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	<title>Alexandra Menchero</title>
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	<description>Business Coaching für Frauen</description>
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	<title>Alexandra Menchero</title>
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		<title>Die Kunst des Selbstvertrauens: Wie weibliche Führungskräfte Selbstzweifel überwinden</title>
		<link>https://www.alexandramenchero.com/die-kunst-des-selbstvertrauens-wie-weibliche-fuehrungskraefte-selbstzweifel-ueberwinden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandramenchero]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Feb 2024 21:41:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[selbstzweifel]]></category>
		<category><![CDATA[women Empowerment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer von Männern dominierten Arbeitswelt stehen Frauen oft vor der Herausforderung, Selbstzweifel zu überwinden, um als Führungskräfte erfolgreich zu sein. Die Entwicklung von Selbstvertrauen ist ein entscheidender Schritt auf diesem Weg. Dieser Artikel beleuchtet die psychologischen Barrieren, die weibliche Führungskräfte erleben, und bietet Strategien, um diese zu überwinden. Die Erkenntnis, dass Selbstvertrauen entwickelt werden [&#8230;]</p>
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<p>In einer von Männern dominierten Arbeitswelt stehen Frauen oft vor der Herausforderung, Selbstzweifel zu überwinden, um als Führungskräfte erfolgreich zu sein. Die Entwicklung von Selbstvertrauen ist ein entscheidender Schritt auf diesem Weg. Dieser Artikel beleuchtet die psychologischen Barrieren, die weibliche Führungskräfte erleben, und bietet Strategien, um diese zu überwinden.</p>



<p>Die Erkenntnis, dass Selbstvertrauen entwickelt werden kann und nicht einfach angeboren ist, spielt dabei eine wesentliche Rolle. Es ist wichtig zu verstehen, dass Selbstvertrauen eine Fähigkeit ist, die durch bewusste Handlungen, Reflexion und Übung gestärkt werden kann. Dieser Prozess erfordert oft eine Auseinandersetzung mit tief verwurzelten Überzeugungen und Verhaltensmustern, die die eigene Führungseffektivität beeinträchtigen können.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">1. Was versteht man genau unter Selbstbewusstsein?</h2>



<p>Selbstbewusstsein ist die Fähigkeit, an die eigenen Stärken und Fähigkeiten zu glauben. Es umfasst das Vertrauen in das eigene Urteilsvermögen, die eigenen Werte und die Fähigkeit, Herausforderungen zu meistern. Ein hohes Maß an Selbstbewusstsein ermöglicht es Individuen, mit Unsicherheiten umzugehen und durchdachte Entscheidungen zu treffen. Im beruflichen Kontext, besonders für Frauen in Führungspositionen, bedeutet Selbstbewusstsein, sich der eigenen Kompetenzen bewusst zu sein und diese effektiv einzusetzen. Es befähigt weibliche Führungskräfte, sich durchzusetzen, ihre Ideen mit Überzeugung zu vertreten und Führungsrollen mit Zuversicht und Autorität auszufüllen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Warum haben Frauen häufig ein geringeres Selbstbewusstsein?</h2>



<p>Frauen haben häufig ein geringeres Selbstbewusstsein aufgrund einer Vielzahl von sozialen und kulturellen Faktoren. Historisch bedingt wurden Frauen oft weniger ermutigt, Führungsrollen zu übernehmen oder ihre Meinungen offen zu äußern. Dieses kulturelle Erbe kann zu Unsicherheiten bezüglich der eigenen Fähigkeiten und Entscheidungen führen. Darüber hinaus tragen Stereotype und Geschlechterrollen dazu bei, dass Frauen ihre Kompetenzen und Erfolge eher unterbewerten. In der Arbeitswelt, die häufig von männlichen Werten und Verhaltensweisen dominiert wird, können diese Faktoren dazu führen, dass Frauen ihre Fähigkeiten infrage stellen und weniger selbstbewusst in Führungspositionen auftreten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Was sind Selbstzweifel?</h2>



<p>Selbstzweifel bezeichnen den inneren Zustand, in dem eine Person ihre Fähigkeiten, Entscheidungen oder den eigenen Wert infrage stellt. Es handelt sich um einen Mangel an Vertrauen in die eigenen Kompetenzen und Leistungen. Sie fungieren als eine Art Gegenspieler zum Selbstbewusstsein und sind oft ein Grund, warum es Frauen schwerfällt, ein gesundes Selbstbewusstsein aufzubauen. Selbstzweifel können sich in Form von Unsicherheiten, Ängsten oder dem Gefühl, nicht gut genug zu sein, manifestieren.<br><br>In Führungspositionen können Selbstzweifel dazu führen, dass Frauen in ihren Entscheidungen zögern, ihre Fähigkeiten herunterspielen oder davor zurückschrecken, Herausforderungen anzunehmen, aus Angst, zu scheitern oder kritisiert zu werden. Daher ist es entscheidend, im Prozess des Aufbaus von Selbstbewusstsein auch an den eigenen Selbstzweifeln zu arbeiten. Durch das Erkennen und Bearbeiten dieser Selbstzweifel können Frauen ein stärkeres Selbstvertrauen entwickeln und effektiver in ihren Führungsrollen agieren.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1920" height="1080" src="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-20.png" alt="" class="wp-image-71444" srcset="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-20.png 1920w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-20-300x169.png 300w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-20-1024x576.png 1024w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-20-768x432.png 768w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-20-1536x864.png 1536w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-20-1080x608.png 1080w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-20-1280x720.png 1280w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-20-980x551.png 980w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-20-480x270.png 480w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">4. Wenn Selbstzweifel allgegenwärtig sind: Das Impostor-Syndrom</h2>



<p>Das Impostor-Syndrom ist eine sehr ausgeprägte Form des Selbstzweifels. Es beschreibt ein Phänomen, bei dem Individuen, trotz offensichtlicher Erfolge und Kompetenzen, von tiefen Selbstzweifeln geplagt werden. Sie fühlen sich als Betrüger in ihrer Rolle, unabhängig davon, wie viel sie tatsächlich erreicht haben.<br><br>Besonders bei Frauen in Führungspositionen tritt dieses Syndrom häufig auf, da sie in einer von Männern dominierten Berufswelt ständig ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen müssen. Dies kann zu einem Gefühl führen, nicht wirklich zu verdienen, was sie erreicht haben. Das Erkennen und Ansprechen des Impostor-Syndroms ist wichtig, um effektiv damit umzugehen. Es beinhaltet das Akzeptieren der eigenen Leistungen und das Verstehen, dass Perfektionismus nicht der Schlüssel zu Erfolg und Anerkennung ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">5. Warum es wichtig ist, Selbstzweifel anzunehmen</h2>



<p>Das Annehmen von Selbstzweifeln ist ein wichtiger Schritt, um sie zu überwinden. Durch das Bewusstwerden eigener Unsicherheiten können Frauen beginnen, die Ursachen ihrer Selbstzweifel zu verstehen und gezielt dagegen anzugehen. Dies ermöglicht es, negative Gedankenmuster zu durchbrechen und ein realistischeres Selbstbild zu entwickeln.&nbsp;</p>



<p><br>Für weibliche Führungskräfte ist es besonders wichtig, Selbstzweifel zu erkennen, da sie oft in einer Umgebung arbeiten, in der sie ständig bewertet werden. Das Bewusstsein für und der konstruktive Umgang mit Selbstzweifeln kann helfen, das eigene Selbstbewusstsein zu stärken und eine effektivere und authentischere Führungspersönlichkeit zu entwickeln.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">6. So können Frauen in Führungspositionen ein gesundes Selbstbewusstsein aufbauen</h2>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Aufbau von Selbstvertrauen durch Mentoring und Netzwerke</strong></h3>



<p>Mentoren und Netzwerke spielen eine zentrale Rolle beim Aufbau von Selbstvertrauen. Rollenvorbilder und der Austausch mit Gleichgesinnten können helfen, neue Perspektiven zu gewinnen und Selbstzweifel zu mindern. Durch Mentoring erhalten Frauen wertvolle Einblicke in die Erfahrungen anderer Führungskräfte und können gezielte Ratschläge für ihre eigene Karriereentwicklung erhalten. Der Aufbau eines unterstützenden Netzwerks bietet zudem eine Plattform für gegenseitige Ermutigung und Unterstützung, was entscheidend ist, um als weibliche Führungskraft zu wachsen und sich in einer oft männlich dominierten Arbeitsumgebung zu behaupten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Entwicklung von Resilienz und Bewältigungsstrategien</strong></h3>



<p>Resilienz ist ein Schlüsselkonzept, um mit Herausforderungen und Rückschlägen umzugehen. Techniken zur Stressbewältigung, der Umgang mit Misserfolgen und die Förderung einer ausgewogenen Work-Life-Balance sind essentiell, um Resilienz zu entwickeln. Das Erlernen, wie man effektiv mit Stress umgeht und sich von Rückschlägen erholt, trägt maßgeblich zur Stärkung der mentalen und emotionalen Widerstandsfähigkeit bei. Diese Strategien ermöglichen es Frauen, schwierige Situationen nicht nur zu meistern, sondern auch gestärkt und mit neuer Perspektive daraus hervorzugehen, was für die langfristige Karriereentwicklung von großer Bedeutung ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Förderung des Selbstbewusstseins durch kontinuierliche persönliche und berufliche Entwicklung</strong></h3>



<p>Lebenslanges Lernen und die kontinuierliche persönliche Entwicklung sind unerlässlich, um Selbstvertrauen aufzubauen. Das Setzen von realistischen Zielen und das Feiern von Erfolgen können das Selbstbewusstsein stärken. Die Bereitschaft, neue Fähigkeiten zu erlernen und sich ständig weiterzubilden, signalisiert nicht nur die Bereitschaft zu wachsen, sondern hilft auch, Unsicherheiten zu überwinden. Weiterbildung und das Erlernen neuer Fähigkeiten tragen dazu bei, Selbstzweifel zu überwinden und Sicherheit in der Führungsrolle zu gewinnen, indem sie Frauen befähigen, fundierte Entscheidungen zu treffen und ihre Teams effektiv zu führen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die Bedeutung von authentischer Führung und Selbstakzeptanz</strong></h3>



<p>Authentizität in der Führung ist ein wichtiger Aspekt beim Aufbau von Selbstvertrauen. Die Akzeptanz der eigenen Persönlichkeit und des Führungsstils kann das Selbstvertrauen stärken und das Vertrauen sowie die Loyalität der Teammitglieder fördern. Authentische Führung ermutigt auch andere, offen und ehrlich zu kommunizieren, was zu einer stärkeren, vertrauensvollen Teamdynamik führt. Das Erkennen und effektive Einsetzen der eigenen Stärken ist dabei von großer Bedeutung und ermöglicht es weiblichen Führungskräften, ihre Teams mit Integrität und Authentizität zu leiten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Nutzung von Feedback als Werkzeug zur Selbstverbesserung</strong></h3>



<p>Feedback ist ein wesentliches Instrument zur Förderung des Selbstvertrauens. Das richtige Einholen und Verarbeiten von Feedback kann zur persönlichen und beruflichen Entwicklung beitragen. Durch das regelmäßige Einholen und Reflektieren von Feedback können Frauen ihre Leistung kontinuierlich verbessern und an Bereichen arbeiten, die für ihre berufliche Entwicklung wichtig sind. Es ist wichtig, konstruktives Feedback anzunehmen und zu nutzen, um Selbstzweifel zu überwinden und kontinuierlich zu wachsen, was letztendlich zu einer stärkeren und selbstsicheren Führungspräsenz führt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">7. Professionelle Unterstützung suchen</h2>



<p>In Situationen, in denen Selbstzweifel und mangelndes Selbstvertrauen überwältigend werden, kann es sinnvoll sein, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Dies kann in Form von Coaching, Mentoring oder sogar psychologischer Beratung sein. Professionelle Berater und Coaches können individuell angepasste Strategien und Werkzeuge bieten, um mit spezifischen Herausforderungen umzugehen.<br><br>Sie können dabei helfen, zugrundeliegende Ursachen von Selbstzweifeln zu identifizieren und effektive Techniken zur Selbststärkung zu entwickeln. Für weibliche Führungskräfte kann dies einen wesentlichen Unterschied in ihrer beruflichen Entwicklung bedeuten, da sie lernen, ihre Führungsrollen mit mehr Selbstsicherheit und Überzeugung auszuüben. Darüber hinaus kann professionelle Hilfe dabei unterstützen, ein gesundes Gleichgewicht zwischen Berufs- und Privatleben zu finden und langfristig sowohl mental als auch emotional resilient zu bleiben.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">8. Fazit</h2>



<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Aufbau von Selbstvertrauen und das Überwinden von Selbstzweifeln entscheidend für den Erfolg von Frauen in Führungspositionen sind. Phänomene wie das Impostor-Syndrom stellen häufige Herausforderungen dar, die durch Selbstreflexion und gegebenenfalls durch das Einholen externer Unterstützung bewältigt werden können. Mentoring, Netzwerkbildung, die Entwicklung von Resilienz und kontinuierliches Lernen sind wichtige Säulen, um Selbstsicherheit zu stärken und effektive Führungsqualitäten zu entwickeln.</p>



<p>Es ist essenziell, dass weibliche Führungskräfte die Bedeutung von authentischer Führung und Selbstakzeptanz erkennen und aktiv an der Verbesserung ihres Selbstbildes arbeiten. Im Zweifelsfall kann professionelle Hilfe ein wertvolles Werkzeug sein, um individuelle Herausforderungen zu meistern und eine ausgeglichene und selbstbewusste Führungspersönlichkeit zu fördern. Letztlich geht es darum, ein Umfeld zu schaffen, in dem Frauen ihre volle Führungskapazität entfalten können, frei von unnötigen Selbstzweifeln und mit einem starken Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten.</p>
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		<title>Machtspiele durchschauen: Wie Frauen in Führungspositionen erfolgreich navigieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandramenchero]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Feb 2024 21:29:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der dynamischen Welt der Wirtschaft sind Frauen in Führungspositionen oft mit komplexen Herausforderungen konfrontiert. Eine der subtilsten, aber signifikantesten, ist das Navigieren durch die oft undurchsichtigen Machtspiele, die in der Unternehmenslandschaft stattfinden. Das Erkennen und Verstehen dieser Machtspiele ist entscheidend, da sie nicht nur die individuelle Karriere beeinflussen, sondern auch die Effektivität und das [&#8230;]</p>
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<p>In der dynamischen Welt der Wirtschaft sind Frauen in Führungspositionen oft mit komplexen Herausforderungen konfrontiert. Eine der subtilsten, aber signifikantesten, ist das Navigieren durch die oft undurchsichtigen Machtspiele, die in der Unternehmenslandschaft stattfinden. Das Erkennen und Verstehen dieser Machtspiele ist entscheidend, da sie nicht nur die individuelle Karriere beeinflussen, sondern auch die Effektivität und das Ethos des Unternehmens prägen können.</p>



<p>Für Frauen in Führungspositionen geht es dabei nicht nur um das Erreichen von Geschäftszielen, sondern auch um das Aufrechterhalten einer Arbeitsumgebung, die von Respekt, Gleichberechtigung und Fairness geprägt ist. Die Fähigkeit, Machtspiele zu durchschauen, ermöglicht es, proaktiv zu handeln, anstatt nur auf Herausforderungen zu reagieren. Dies stärkt nicht nur ihre Position als Führungskraft, sondern fördert auch eine gesündere, inklusivere und produktivere Arbeitskultur.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">1. Die Psychologie hinter Machtspielen verstehen</h2>



<p>Um in einem von Machtspielen dominierten Umfeld erfolgreich zu sein, ist es entscheidend, die Psychologie hinter diesen Spielen zu verstehen. Machtspiele können vielfältige Formen annehmen, von offener Konfrontation bis hin zu subtilen Manipulationen. Sie basieren oft auf dem Wunsch, Kontrolle zu erlangen oder zu behalten, und können sowohl von Männern als auch von Frauen ausgeübt werden. Ein tiefes Verständnis dieser Dynamiken ermöglicht es Führungsfrauen, besser auf solche Situationen zu reagieren und ihre eigene Macht wirksam einzusetzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Gefahren von Machtspielen für Unternehmen und Mitarbeiter</h2>



<p>Machtspiele in Unternehmen sind oft subtil und schwer zu identifizieren, aber ihre Auswirkungen können sowohl für das Unternehmen als auch für seine Mitarbeiter verheerend sein. Sie können zu einer toxischen Arbeitsumgebung führen, in der Misstrauen, Konkurrenzdenken und Angst dominieren. Dies untergräbt die Teamarbeit, schadet der Unternehmensmoral und kann letztendlich die Produktivität und Rentabilität beeinträchtigen.</p>



<p>Für Führungskräfte, insbesondere Frauen, ist es wichtig, die Anzeichen von Machtspielen zu erkennen, wie z.B. Manipulation, Informationszurückhaltung, Mobbing oder Kreditaneignung. Diese Verhaltensweisen können zu Konflikten, schlechter Entscheidungsfindung und sogar zu hoher Mitarbeiterfluktuation führen. Ein tiefes Verständnis dieser Dynamiken und der proaktive Umgang damit sind entscheidend, um ein positives und leistungsförderndes Arbeitsumfeld zu schaffen und aufrechtzuerhalten.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">3. Unterschied zwischen Machtspielen und Einfluss</h2>



<p>Es ist wesentlich, zwischen Machtspielen und legitimen Einflussstrategien zu unterscheiden. Machtspiele basieren oft auf Zwang, Täuschung oder Manipulation, während Einflussnahme in der Regel transparent und ethisch ist und auf gegenseitigem Respekt beruht. Führungskräfte müssen lernen, ihre eigene Macht konstruktiv einzusetzen, um positive Veränderungen zu fördern und gleichzeitig die negativen Aspekte von Machtspielen zu minimieren.</p>



<p>Einflussnahme in einem positiven Sinne beinhaltet das Aufbauen von Beziehungen, effektive Kommunikation und das Vorleben von Werten und Ethik. Für Frauen in Führungspositionen bedeutet dies, eine Balance zwischen Durchsetzungsfähigkeit und Empathie zu finden, um sowohl Respekt als auch Vertrauen zu gewinnen. Dies ermöglicht es ihnen, effektiver zu führen und gleichzeitig ein Umfeld zu schaffen, in dem Machtspiele weniger wahrscheinlich sind.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="1080" src="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-18.png" alt="" class="wp-image-71442" srcset="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-18.png 1920w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-18-300x169.png 300w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-18-1024x576.png 1024w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-18-768x432.png 768w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-18-1536x864.png 1536w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-18-1080x608.png 1080w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-18-1280x720.png 1280w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-18-980x551.png 980w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-18-480x270.png 480w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">4. Machtspiele erkennen: Die ersten Anzeichen</h2>



<p>Das frühzeitige Erkennen von Machtspielen in einem Unternehmen ist entscheidend, um effektiv darauf reagieren zu können. Zu den ersten Anzeichen gehören:</p>



<p><strong>Unfaire Kritik</strong></p>



<p>Achte auf unverhältnismäßig negative oder unbegründete Kritik, die oft persönliche Meinungen statt konkrete Leistungen reflektiert.</p>



<p><strong>Systematische Ausgrenzung</strong></p>



<p>Sei wachsam bei Ausschlüssen aus wichtigen Meetings oder Entscheidungsprozessen, die deine Einflussmöglichkeiten und die Effektivität deines&nbsp; Netzwerks empfindlich einschränken könnten.</p>



<p><strong>Verbreitung falscher Informationen</strong></p>



<p>Die Verbreitung unzutreffender Informationen oder Gerüchte kann deine&nbsp; Reputation schädigen und Misstrauen im Team säen.</p>



<p><strong>Veränderte Verhaltensmuster</strong></p>



<p>Beobachte unerwartete Verhaltensänderungen bei Kollegen oder Vorgesetzten, wie plötzliche Feindseligkeit oder Desinteresse.</p>



<p><strong>Diskrepanz zwischen Worten und Taten</strong></p>



<p>Achte auf Unstimmigkeiten zwischen dem, was gesagt wird, und dem, was tatsächlich umgesetzt wird.</p>



<p><strong>Überwachung eigener Reaktionen</strong></p>



<p>Bleib aufmerksam für deine eigenen Reaktionen auf diese Veränderungen, wie Frustration oder Verwirrung. Meist täuscht uns unser Bauchgefühl nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">5. Tipps für den Umgang mit Machtspielen im Unternehmen</h2>



<p><strong>Direkte Kommunikation und Konfliktlösung</strong></p>



<p>Die direkte Konfrontation ist oft der effektivste Weg, um Machtspielen entgegenzuwirken. Dies beinhaltet das Initiieren eines Gesprächs mit den beteiligten Personen, um offen und ehrlich die beobachteten Probleme anzusprechen. Wichtig ist hierbei, sachlich und konstruktiv zu bleiben und gleichzeitig klar die eigenen Beobachtungen und Gefühle auszudrücken. Ziel ist es, Missverständnisse zu klären und gemeinsam Lösungen zu finden, die für alle Beteiligten akzeptabel sind.</p>



<p><strong>Grenzen setzen und Selbstbehauptung</strong></p>



<p>Eine weitere wichtige Strategie ist das Setzen klarer Grenzen. Dies bedeutet, deutlich zu machen, welches Verhalten akzeptabel ist und welches nicht. Es ist wichtig, standhaft zu bleiben, wenn diese Grenzen getestet oder überschritten werden. Selbstbehauptungstraining kann hierbei eine hilfreiche Ressource sein, um zu lernen, wie man effektiv Grenzen setzt und verteidigt.</p>



<p><strong>Dokumentation und Beweissicherung</strong></p>



<p>In manchen Fällen ist es sinnvoll, Vorfälle und Machtspiele zu dokumentieren. Dies kann durch schriftliche Aufzeichnungen, E-Mails oder andere Kommunikationsmittel erfolgen. Eine solche Dokumentation kann hilfreich sein, um bei Bedarf Beweise für unangemessenes Verhalten vorzulegen, insbesondere wenn das Problem eskaliert oder an höhere Instanzen weitergegeben werden muss.</p>



<p><strong>Aufbau einer Allianz</strong></p>



<p>Der Aufbau einer Allianz mit Kollegen und anderen Führungskräften, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben oder die Problematik erkennen, kann eine effektive Strategie sein. Gemeinsam kann man einander unterstützen, Strategien besprechen und eine stärkere Position gegen Machtspiele einnehmen.</p>



<p><strong>Nutzung von Unternehmensressourcen</strong></p>



<p>In vielen Unternehmen gibt es Ressourcen wie die Personalabteilung oder Betriebsräte, die bei der Lösung von Konflikten unterstützen können. Diese Instanzen können beratend zur Seite stehen, bei der Vermittlung helfen und bei Bedarf auch formale Schritte einleiten.</p>



<p><strong>Professionalität wahren</strong></p>



<p>Es ist wichtig, in allen Interaktionen Professionalität zu wahren. Auch wenn Emotionen eine Rolle spielen können, sollte man stets bemüht sein, sachlich und objektiv zu bleiben. Dies hilft, die eigene Glaubwürdigkeit zu bewahren und sich nicht auf das Niveau destruktiver Machtspiele herabzulassen.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="1080" src="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-14.png" alt="" class="wp-image-71438" srcset="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-14.png 1920w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-14-300x169.png 300w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-14-1024x576.png 1024w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-14-768x432.png 768w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-14-1536x864.png 1536w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-14-1080x608.png 1080w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-14-1280x720.png 1280w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-14-980x551.png 980w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-14-480x270.png 480w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">6. Präventionsstrategien gegen Machtspiele</h2>



<p><strong>Schaffung einer transparenten Unternehmenskultur</strong></p>



<p>Eine offene und transparente Unternehmenskultur ist der Grundstein, um Machtspiele zu verhindern. In einer solchen Kultur werden Informationen offen geteilt, Entscheidungen sind nachvollziehbar und jeder Mitarbeiter fühlt sich wertgeschätzt und respektiert. Dies fördert eine Umgebung, in der unethisches Verhalten weniger Raum findet.</p>



<p><strong>Schulungen und Workshops zu Machtspielen</strong></p>



<p>Regelmäßige Schulungen und Workshops zum Thema Machtspiele und deren Auswirkungen sind wesentlich, um das Bewusstsein unter den Mitarbeitern zu schärfen. Diese Bildungsmaßnahmen können helfen, das Verständnis für die verschiedenen Formen und Folgen von Machtspielen zu vertiefen und Wege aufzuzeigen, wie man konstruktiv damit umgehen kann.</p>



<p><strong>Etablierung klarer Richtlinien und Konsequenzen</strong></p>



<p>Klare Richtlinien und definierte Konsequenzen für unethisches Verhalten sind entscheidend, um eine Umgebung zu schaffen, in der Machtspiele nicht gedeihen können. Solche Richtlinien sollten klar kommuniziert und konsequent umgesetzt werden, um ein starkes Zeichen gegen manipulatives und unfaires Verhalten zu setzen.</p>



<p><strong>Förderung von Diversität und Inklusion</strong></p>



<p>Die Förderung von Diversität und Inklusion kann ebenfalls dazu beitragen, Machtspiele zu minimieren. Eine vielfältige Belegschaft mit unterschiedlichen Perspektiven und Hintergründen schafft eine reichhaltigere, offenere Arbeitsumgebung, in der Machtmissbrauch weniger wahrscheinlich ist.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">7. Fazit: Empowerment durch Wissen und Strategie</h2>



<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Verständnis von Machtspielen und eine entsprechende Navigation in diesen Machtstrukturen für Frauen in Führungspositionen unerlässlich ist.</p>



<p>Diese Fähigkeit ermöglicht es nicht nur, die eigene Karriere voranzutreiben, sondern auch eine positivere und produktivere Arbeitsumgebung für alle zu schaffen.</p>



<p>Durch die Kombination von Wissen, Strategie und einem starken Netzwerk können Frauen in Führungsrollen Machtspiele durchschauen und erfolgreich hindurch navigieren, um ihren Beitrag zum Unternehmenserfolg und zur Schaffung einer gerechteren Arbeitswelt zu leisten.</p>
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		<title>Wie du als Frau in einer Führungsposition Gehör findest</title>
		<link>https://www.alexandramenchero.com/wie-du-als-frau-in-einer-fuehrungsposition-gehoer-findest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandramenchero]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Feb 2024 21:17:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Gehör finden]]></category>
		<category><![CDATA[women Empowerment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer von männlichen Führungskräften dominierten Welt sehen sich Frauen in Führungspositionen mit einzigartigen Herausforderungen konfrontiert. Von der Überwindung traditioneller Geschlechterstereotype bis hin zur Anerkennung in vorwiegend männlich geprägten Branchen, müssen Frauen Barrieren durchbrechen, um ihre Führungsrollen erfolgreich auszuüben. Dieser Artikel zielt darauf ab, dein Bewusstsein für diese Herausforderungen zu schärfen und gleichzeitig praktische Strategien [&#8230;]</p>
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<p>In einer von männlichen Führungskräften dominierten Welt sehen sich Frauen in Führungspositionen mit einzigartigen Herausforderungen konfrontiert. Von der Überwindung traditioneller Geschlechterstereotype bis hin zur Anerkennung in vorwiegend männlich geprägten Branchen, müssen Frauen Barrieren durchbrechen, um ihre Führungsrollen erfolgreich auszuüben.</p>



<p>Dieser Artikel zielt darauf ab, dein Bewusstsein für diese Herausforderungen zu schärfen und gleichzeitig praktische Strategien zu bieten, mit denen du als Frau deine Stimme stärken und dein Führungspotenzial voll ausschöpfen kannst.</p>



<p>Durch das Erkennen und Überwinden spezifischer Hindernisse kannst du nicht nur deine eigene Karriere vorantreiben, sondern auch den Weg für zukünftige Generationen von Frauen in Führungspositionen ebnen.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="1080" src="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-1.png" alt="" class="wp-image-71426" srcset="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-1.png 1920w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-1-300x169.png 300w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-1-1024x576.png 1024w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-1-768x432.png 768w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-1-1536x864.png 1536w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-1-1080x608.png 1080w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-1-1280x720.png 1280w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-1-980x551.png 980w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-1-480x270.png 480w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">1. Verstehen der Herausforderungen für Frauen in Führungsrollen</h2>



<p>Obwohl die Anzahl der Frauen in Führungspositionen in den letzten Jahren gestiegen ist, stoßen sie immer noch häufig auf unsichtbare Barrieren. Dazu zählen stereotype Vorstellungen über Geschlechterrollen, die oft zu unbewussten Vorurteilen am Arbeitsplatz führen. Ein Mangel an weiblichen Vorbildern in der Führungsebene kann zudem dazu führen, dass Frauen weniger Zugang zu wichtigen Netzwerken und Ressourcen haben.<br><br>Um diese Herausforderungen zu überwinden, ist es entscheidend, sich aktiv für Diversität und Inklusion einzusetzen. Dies kann beispielsweise durch die Schaffung von Mentoring-Programmen für aufstrebende weibliche Führungskräfte oder die Implementierung von Richtlinien zur Förderung von Gleichberechtigung am Arbeitsplatz erfolgen. Das Bewusstsein für diese Hindernisse und die Entwicklung gezielter Strategien sind der Schlüssel, um als Frau in einer Führungsposition erfolgreich zu sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Frauen finden sich immer häufiger in Führungspositionen wieder</h2>



<p>Die Geschichte weiblicher Führungskräfte ist eine Erzählung von Durchbrüchen und kontinuierlichen Herausforderungen. Noch vor wenigen Jahrzehnten waren Frauen in höheren Führungspositionen eine Seltenheit.<br><br>Heute, obwohl immer noch unterrepräsentiert, sind Frauen in führenden Rollen in verschiedenen Branchen sichtbarer. Aktuelle Studien zeigen, dass Unternehmen mit diversen Führungsteams, einschließlich Frauen in Schlüsselpositionen, oft eine bessere finanzielle Performance aufweisen.<br><br>Trotz dieser Fortschritte stehen Frauen weiterhin vor Herausforderungen, wie beispielsweise dem Gender Pay Gap und einem Mangel an weiblichen Vorbildern in Spitzenpositionen. Internationale Vergleiche offenbaren zudem, dass kulturelle Unterschiede einen erheblichen Einfluss auf die Präsenz und Akzeptanz von Frauen in Führungsrollen haben.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="1080" src="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-2.png" alt="" class="wp-image-71427" srcset="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-2.png 1920w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-2-300x169.png 300w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-2-1024x576.png 1024w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-2-768x432.png 768w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-2-1536x864.png 1536w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-2-1080x608.png 1080w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-2-1280x720.png 1280w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-2-980x551.png 980w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-2-480x270.png 480w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">3. So findest du als weibliche Führungskraft Gehör</h2>



<p><strong>Entwickle einen authentischen Führungsstil</strong></p>



<p>Einen authentischen Führungsstil zu entwickeln, bedeutet, einen Ansatz zu finden, der die persönliche Integrität bewahrt und gleichzeitig die Effektivität im Führungsprozess steigert. Frauen in Führungsrollen sollten sich ihrer eigenen Werte, Stärken und Schwächen bewusst sein und diese in ihren Führungsstil integrieren.<br><br>Es ist wichtig, dass dieser Stil weder eine Kopie männlicher Kollegen ist noch eine übertriebene Anpassung an weibliche Stereotype darstellt. Vielmehr geht es darum, eine Balance zu finden, die natürliche Autorität ausstrahlt und Respekt einfordert. Die Entwicklung eines authentischen Führungsstils erfordert Selbstreflexion, das Einholen und Akzeptieren von Feedback sowie eine ständige Anpassung und Verbesserung.</p>



<p><strong>Nutze effektive Kommunikationsstrategien</strong></p>



<p>Für dich als Frau in einer Führungsposition ist es entscheidend, eine Kommunikationsweise zu entwickeln, die sowohl Selbstbewusstsein als auch Zugänglichkeit vermittelt. Dies bedeutet, in der Lage zu sein, klar und überzeugend zu kommunizieren, ohne dabei aggressiv oder defensiv zu wirken.<br><br>Eine effektive Kommunikation umfasst auch das aktive Zuhören, das es ermöglicht, die Bedürfnisse und Sorgen des Teams zu verstehen und darauf empathisch zu reagieren. Der Aufbau von Vertrauen durch offene und transparente Kommunikation kann langfristige Beziehungen fördern und hilft bei der effizienten Lösung von Konflikten und Missverständnissen.</p>



<p><strong>Baue starkes Netzwerk auf</strong></p>



<p>Für dich als Frau in einer Führungsposition ist der Aufbau eines starken und unterstützenden Netzwerks von entscheidender Bedeutung. Dieses Netzwerk sollte Kollegen, Mentoren und andere Führungskräfte umfassen, die sowohl berufliche als auch persönliche Unterstützung bieten können.</p>



<p>Networking-Events, Fachkonferenzen und soziale Medien sind ausgezeichnete Plattformen, um wertvolle Kontakte zu knüpfen und von den Erfahrungen anderer zu profitieren. Ein starkes Netzwerk bietet nicht nur Zugang zu neuen Möglichkeiten und Ressourcen, sondern kann auch eine wichtige Quelle der Inspiration und des Rückhalts sein.</p>



<p><strong>Professioneller Umgang mit Konflikten und Herausforderungen</strong></p>



<p>Konfliktmanagement ist eine Schlüsselkompetenz für jede Führungskraft. Frauen in Führungsrollen müssen lernen, Konflikte konstruktiv und effektiv zu managen, ohne ihre Autorität zu untergraben.<br><br>Dies beinhaltet die Fähigkeit, Probleme offen anzusprechen, Kompromisse zu finden und eine positive Arbeitskultur zu fördern, in der Meinungsverschiedenheiten als Chance zur Verbesserung und Innovation gesehen werden. Ein proaktiver Ansatz im Konfliktmanagement kann dazu beitragen, das Team zu stärken und eine Umgebung zu schaffen, in der jeder sich sicher fühlt, seine Meinung zu äußern.</p>



<p><br><br><strong>Achte auf</strong>&nbsp;<strong>Selbstfürsorge und eine gute Work-Life-Balance</strong></p>



<p>Für weibliche Führungskräfte ist es ebenso wichtig, auf sich selbst zu achten, wie auf ihr Team und ihre beruflichen Verpflichtungen. Stressmanagement, Zeit für persönliche Interessen und die Aufrechterhaltung einer ausgewogenen Work-Life-Balance sind entscheidend, um Burnout zu vermeiden und langfristig leistungsfähig zu bleiben.</p>



<p>Frauen sollten sich bewusst Zeit nehmen, um ihre Batterien aufzuladen, und auf ihre geistige sowie körperliche Gesundheit achten. Dies kann durch regelmäßige Pausen, Hobbys, Sport, Meditation oder andere Entspannungstechniken erreicht werden.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="1080" src="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-5.png" alt="" class="wp-image-71430" srcset="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-5.png 1920w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-5-300x169.png 300w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-5-1024x576.png 1024w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-5-768x432.png 768w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-5-1536x864.png 1536w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-5-1080x608.png 1080w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-5-1280x720.png 1280w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-5-980x551.png 980w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-5-480x270.png 480w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">4. Unterstützung bieten spezifische Workshops und Trainingsprogramme</h2>



<p>Um dich als Frau in einer Führungsposition zu stärken, sind spezialisierte Trainingsprogramme und Workshops von zentraler Bedeutung. Diese Programme bieten dir nicht nur wertvolle Führungsschulungen, sondern auch Netzwerkmöglichkeiten und Mentoring.<br><br>Sie sind häufig maßgeschneidert, um spezifische Herausforderungen anzugehen, mit denen du als Frau in einer Führungsposition konfrontiert sein könntest. Dazu gehören beispielsweise die Entwicklung von Durchsetzungsvermögen, Verhandlungsfähigkeiten und Konfliktmanagement.</p>



<p>Außerdem bieten sie Plattformen, auf denen du Erfahrungen und Strategien mit anderen Frauen teilen kannst, um in der männerdominierten Geschäftswelt erfolgreich zu sein. Die Teilnahme an solchen Programmen kann dir dabei helfen, Selbstvertrauen zu entwickeln, deine Führungsfähigkeiten zu schärfen und einflussreiche Netzwerke aufzubauen.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="1080" src="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-4.png" alt="" class="wp-image-71429" srcset="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-4.png 1920w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-4-300x169.png 300w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-4-1024x576.png 1024w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-4-768x432.png 768w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-4-1536x864.png 1536w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-4-1080x608.png 1080w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-4-1280x720.png 1280w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-4-980x551.png 980w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-4-480x270.png 480w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">5. Fazit</h2>



<p><br>Die Rolle von Frauen in Führungspositionen wird immer wichtiger in der heutigen Geschäftswelt. Deine Präsenz bringt nicht nur frische Perspektiven in die Führungsetagen, sondern ist auch essenziell für eine ausgewogenere und gerechtere Arbeitsumgebung.</p>



<p>Trotz der Herausforderungen, die aus tief verwurzelten gesellschaftlichen und institutionellen Ungleichheiten resultieren, ist die Förderung von Frauen in Führungsrollen nicht nur eine Frage der Gleichberechtigung, sondern auch ein strategischer Vorteil für Unternehmen.&nbsp;</p>



<p>Die steigende Anzahl von Frauen in Führungspositionen ist ein positives Zeichen für die Zukunft. Sie zeigt, dass Fortschritte in Richtung einer inklusiveren und vielfältigeren Führungsebene möglich sind. Mit zunehmender Unterstützung und Anerkennung für Frauen in Führungspositionen schreiten wir optimistisch in eine Zukunft, in der Gleichstellung in Führungspositionen nicht nur angestrebt, sondern auch verwirklicht wird.</p>
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		<title>Die Kunst der Balance: Wie erfolgreiche Frauen Job und Privatleben meistern</title>
		<link>https://www.alexandramenchero.com/wie-erfolgreiche-frauen-job-und-privatleben-meistern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandramenchero]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2024 09:32:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[women Empowerment]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life Balance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Work-Life-Balance ist ein zentrales Thema für erfolgreiche Frauen in der heutigen Arbeitswelt. In einer Zeit, in der die beruflichen Anforderungen stetig wachsen und gleichzeitig das Privatleben seinen eigenen Raum fordert, steht die Balance zwischen beiden im Mittelpunkt vieler Diskussionen. Frauen in Führungspositionen oder anspruchsvollen Berufen stehen besonders oft vor der Herausforderung, diese beiden Welten [&#8230;]</p>
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<p>Die Work-Life-Balance ist ein zentrales Thema für erfolgreiche Frauen in der heutigen Arbeitswelt. In einer Zeit, in der die beruflichen Anforderungen stetig wachsen und gleichzeitig das Privatleben seinen eigenen Raum fordert, steht die Balance zwischen beiden im Mittelpunkt vieler Diskussionen. Frauen in Führungspositionen oder anspruchsvollen Berufen stehen besonders oft vor der Herausforderung, diese beiden Welten in Einklang zu bringen.</p>



<p>Historisch gesehen hat sich die Rolle der Frau im Berufsleben dramatisch verändert. Während Frauen früher hauptsächlich in unterstützenden Rollen tätig waren, nehmen sie heute zunehmend leitende Positionen in Unternehmen und Organisationen ein. Diese Entwicklung bringt neue Herausforderungen mit sich, besonders in Bezug auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Erfolgreiche Frauen müssen oft einen Weg finden, um ihre Karriereziele zu erreichen, ohne dabei ihre persönlichen und familiären Bedürfnisse zu vernachlässigen.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="1080" src="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-10.png" alt="" class="wp-image-71434" srcset="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-10.png 1920w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-10-300x169.png 300w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-10-1024x576.png 1024w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-10-768x432.png 768w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-10-1536x864.png 1536w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-10-1080x608.png 1080w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-10-1280x720.png 1280w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-10-980x551.png 980w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-10-480x270.png 480w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">1. Selbstmanagement. Der Schlüssel zur Effizienz</h2>



<p>Effektives Selbstmanagement ist eine unverzichtbare Fähigkeit für jede erfolgreiche Frau. Im Kern geht es darum, Prioritäten zu setzen und die zur Verfügung stehende Zeit optimal zu nutzen. Dies beinhaltet die Identifizierung von Tätigkeiten, die den größten Einfluss auf persönliche und berufliche Ziele haben, und die Konzentration auf diese Aufgaben.<br><br>Viele erfolgreiche Frauen nutzen Techniken wie die Eisenhower-Matrix, um Aufgaben nach ihrer Dringlichkeit und Wichtigkeit zu ordnen. Auch die Verwendung von digitalen Tools und Apps zur Aufgabenplanung kann eine große Hilfe sein. Es geht jedoch nicht nur darum, Zeit effizient zu nutzen, sondern auch darum, bewusst Zeit für Erholung und persönliche Interessen einzuplanen. Die Balance zwischen intensiver Arbeit und entspannenden Aktivitäten sind entscheidend, um Burnout zu vermeiden und langfristig produktiv zu bleiben. Erfolgreiche Frauen wissen, dass Zeit ein wertvolles Gut ist, und lernen, es weise zu nutzen.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="1080" src="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-13.png" alt="" class="wp-image-71437" srcset="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-13.png 1920w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-13-300x169.png 300w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-13-1024x576.png 1024w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-13-768x432.png 768w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-13-1536x864.png 1536w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-13-1080x608.png 1080w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-13-1280x720.png 1280w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-13-980x551.png 980w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-13-480x270.png 480w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">2. Grenzen setzen: Nein sagen lernen</h2>



<p>Das Setzen von Grenzen ist eine essenzielle Fähigkeit für die Erhaltung der Work-Life-Balance. Dies bedeutet, sich bewusst zu sein, welche Verpflichtungen man eingehen kann und welche man ablehnen sollte. Das Lernen, Nein zu sagen, ist oft eine Herausforderung, besonders in einer Kultur, die ständige Verfügbarkeit und unermüdlichen Einsatz oft überbewertet.<br><br>Erfolgreiche Frauen erkennen jedoch, dass das Setzen von Grenzen nicht nur für ihre eigene Gesundheit wichtig ist, sondern auch ihren Respekt und ihre Professionalität in der Arbeitswelt stärkt. Es geht darum, ein gesundes Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen zu finden und sich nicht zu scheuen, auch mal eigene Bedürfnisse in den Vordergrund zu stellen. Dabei ist es wichtig, Grenzen klar und respektvoll zu kommunizieren und gleichzeitig für die eigene Entscheidung einzustehen.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="1080" src="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-12.png" alt="" class="wp-image-71436" srcset="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-12.png 1920w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-12-300x169.png 300w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-12-1024x576.png 1024w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-12-768x432.png 768w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-12-1536x864.png 1536w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-12-1080x608.png 1080w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-12-1280x720.png 1280w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-12-980x551.png 980w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-12-480x270.png 480w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">3. Unterstützungsnetzwerke: Die Kraft des Netzwerkens</h2>



<p>Starke Unterstützungsnetzwerke sind ein weiterer Schlüssel zum Erfolg. Diese Netzwerke können sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich angesiedelt sein. Im Berufsleben bieten sie Möglichkeiten für Mentoring, Feedback und berufliche Weiterentwicklung. Privat können sie eine Quelle emotionaler Unterstützung und praktischer Hilfe sein, beispielsweise in Form von Kinderbetreuung oder gegenseitiger Unterstützung in Krisenzeiten.<br><br>Erfolgreiche Frauen investieren Zeit und Energie in den Aufbau und die Pflege dieser Netzwerke. Sie erkennen, dass eine starke Gemeinschaft nicht nur für den beruflichen Erfolg, sondern auch für das persönliche Wohlbefinden unerlässlich ist. Durch den Austausch von Erfahrungen und Ressourcen entstehen Synergien, die sowohl die individuelle als auch die kollektive Leistungsfähigkeit steigern können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">4. Selbstfürsorge: Die Grundlage des Erfolgs</h2>



<p>Selbstfürsorge ist eine entscheidende Komponente im Leben jeder erfolgreichen Frau. Sie umfasst Aktivitäten und Praktiken, die das physische, mentale und emotionale Wohlbefinden fördern. Dies kann von regelmäßiger körperlicher Betätigung über Meditation bis hin zu ausreichend Schlaf und einer ausgewogenen Ernährung reichen. Selbstfürsorge bedeutet auch, sich Zeit für Hobbys und Interessen zu nehmen, die nichts mit der Arbeit zu tun haben.<br><br>Erfolgreiche Frauen wissen, dass sie nur dann in der Lage sind, ihre besten Leistungen zu erbringen und für andere da zu sein, wenn sie auch auf sich selbst achten. Selbstfürsorge ist somit kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit, um langfristig gesund, motiviert und produktiv zu bleiben. Darüber hinaus ist es wichtig, sich bewusst Zeit für zwischenmenschliche Beziehungen und soziale Interaktionen zu nehmen, um ein Gefühl der Verbundenheit und Zugehörigkeit zu fördern. Auch das Setzen von persönlichen Zielen, die über berufliche Ambitionen hinausgehen, kann helfen, ein erfülltes und ausgeglichenes Leben zu führen.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">5. Flexible Arbeitsmodelle: Anpassung an moderne Bedürfnisse</h2>



<p>Flexible Arbeitsmodelle haben in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Sie bieten eine Möglichkeit, die Arbeit besser an die individuellen Lebensumstände anzupassen. Erfolgreiche Frauen nutzen flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und Jobsharing, um ihre Arbeit mit ihren persönlichen Verpflichtungen in Einklang zu bringen.<br><br>Diese Modelle ermöglichen es, Beruf und Familie besser zu vereinbaren und tragen zu einer höheren Arbeitszufriedenheit und Produktivität bei. Unternehmen, die flexible Arbeitsmodelle anbieten, können von einer höheren Mitarbeiterbindung und einer vielfältigeren Belegschaft profitieren. Es ist jedoch wichtig, dass solche Modelle gut durchdacht und implementiert werden, um eine Überlastung der Mitarbeiter zu vermeiden und sicherzustellen, dass alle Teammitglieder gleichberechtigt und effektiv zusammenarbeiten können. Zusätzlich ist es wesentlich, dass Unternehmen eine Kultur der Offenheit und Flexibilität fördern, in der Mitarbeiter ermutigt werden, individuelle Bedürfnisse und Präferenzen zu äußern. Ein umfassender Ansatz zur Work-Life-Balance, der flexible Arbeitsmodelle einschließt, trägt auch zur Gleichstellung der Geschlechter bei und unterstützt eine diversere Belegschaft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">6. Langfristige Planung: Karriere und Familie im Einklang</h2>



<p>Langfristige Planung ist ein wesentlicher Aspekt für erfolgreiche Frauen, die sowohl berufliche als auch persönliche Ziele verfolgen. Eine sorgfältige Planung hilft, berufliche Ambitionen mit familiären Verpflichtungen und persönlichen Interessen in Einklang zu bringen. Dabei geht es nicht nur um kurzfristige Ziele, sondern auch um die Vision für die eigene Zukunft.<br><br>Erfolgreiche Frauen denken voraus, setzen sich realistische Ziele und entwickeln Strategien, um diese zu erreichen. Sie sind bereit, gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen, um auf Veränderungen im beruflichen und privaten Umfeld reagieren zu können. Langfristige Planung ermöglicht es, Prioritäten zu setzen und sicherzustellen, dass wichtige Lebensbereiche nicht vernachlässigt werden.<br><br>Eine langfristige Perspektive hilft auch dabei, Herausforderungen und Rückschläge in einem größeren Kontext zu sehen und damit effektiver umzugehen. Es ist essentiell, dass Frauen sich regelmäßig Zeit nehmen, um ihre langfristigen Pläne zu überprüfen und anzupassen, um sicherzustellen, dass sie weiterhin ihren persönlichen und beruflichen Werten entsprechen.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="1080" src="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-8.png" alt="" class="wp-image-71432" srcset="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-8.png 1920w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-8-300x169.png 300w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-8-1024x576.png 1024w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-8-768x432.png 768w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-8-1536x864.png 1536w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-8-1080x608.png 1080w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-8-1280x720.png 1280w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-8-980x551.png 980w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2024/01/Nicht-benannt-8-480x270.png 480w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">7. Fazit</h2>



<p>Die Kunst der Balance im Leben erfolgreicher Frauen ist eine komplexe und doch erreichbare Aufgabe. Sie erfordert bewusste Entscheidungen, strategisches Denken und die Bereitschaft, Prioritäten zu setzen. Zeitmanagement, das Setzen von Grenzen, der Aufbau von Unterstützungsnetzwerken, Selbstfürsorge, flexible Arbeitsmodelle und langfristige Planung sind entscheidende Werkzeuge auf diesem Weg.</p>



<p>Jede dieser Strategien trägt dazu bei, dass Frauen sowohl in ihrem beruflichen als auch in ihrem privaten Leben Erfüllung finden können. Indem Frauen lernen, diese Werkzeuge effektiv einzusetzen, können sie nicht nur ihre eigenen Ziele erreichen, sondern auch als Vorbilder für andere dienen und zur Schaffung einer inklusiveren und ausgewogeneren Arbeitswelt beitragen.</p>
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		<title>4 Eigenschaften vertrauenswürdiger Führungskräfte</title>
		<link>https://www.alexandramenchero.com/4-eigenschaften-vertrauenswuerdiger-fuehrungskraefte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandramenchero]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2021 08:41:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vertrauen ist die Basis für gute Zusammenarbeit und damit für den unternehmerischen Erfolg. Führungskräfte tragen wesentlich dazu bei, dass Vertrauen aufgebaut wird und erhalten bleibt.</p>
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<p>Vertrauen ist die Basis für gute Zusammenarbeit und damit für den unternehmerischen Erfolg. Führungskräfte tragen wesentlich dazu bei, dass Vertrauen aufgebaut wird und erhalten bleibt.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="560" height="315" src="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/02/2021-03-Vertrauen_1.png" alt="" class="wp-image-14701" title="2021-03 - Vertrauen_1" srcset="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/02/2021-03-Vertrauen_1.png 560w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/02/2021-03-Vertrauen_1-300x169.png 300w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/02/2021-03-Vertrauen_1-480x270.png 480w" sizes="auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px" /></figure>



<p>Was viele Führungskräfte nicht wissen und oft unterschätzen ist die Bedeutung von Vertrauen in einer Organisation, denn Vertrauen hat immer direkte, positive Auswirkungen auf auf Schnelligkeit und Kosten. Umgekehrt bedeutet das, dass Misstrauen alles langsamer macht und Kosten steigen lässt.</p>



<p>Sogar der Weltwirtschaftsgipfel hat mangelndes Vertrauen als die größte Herausforderung für Organisationen unserer Zeit festgestellt, wie aus seinem Conference Board Report 2009 hervorgeht.</p>



<p>Aus der Vergangenheit können wir lernen, dass vertrauenswürdige Organisationen auch in schwierigen Zeiten gute Ergebnisse erzielen. Als Führungskräfte haben wir einen entscheidenden Beitrag zur Vertrauenswürdigkeit unserer Organisation. Als Führungskraft sind wir vertrauenswürdig, wenn wir die folgenden vier Eigenschaften aufweisen.</p>



<p class="has-background" style="background-color:#95ccab">„<em>Vertrauen ist die höchste Form der menschlichen Motivation.</em>“ – Steven R. Covey</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="560" height="315" src="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/02/2021-03-Vertrauen_2.png" alt="" class="wp-image-14702" srcset="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/02/2021-03-Vertrauen_2.png 560w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/02/2021-03-Vertrauen_2-300x169.png 300w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/02/2021-03-Vertrauen_2-480x270.png 480w" sizes="auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Glaubwürdigkeit</h2>



<p>Bei Glaubwürdigkeit handelt es sich um einen Alltagsbegriff, den man scheinbar nicht näher zu erklären braucht. Bei genauerer Betrachtung stellt sich heraus, dass es keine exakte Begriffsklärung gibt.&nbsp;</p>



<p>Im Kontext der Vertrauensbildung ist die Glaubwürdigkeit in Bezug auf meine Aussagen von Bedeutung. Salopp gesagt heißt das: „Stimmt das, was ich sage?“.&nbsp;</p>



<p>Unsere Mitarbeiter*innen erleben uns als glaubwürdig, wenn wir Wert auf Transparenz legen und ihnen gut geprüfte Informationen weitergeben. Das bedeutet, sie nicht mit weitergeleiteten E-Mails zu überschwemmen und im Zweifelsfall zugeben, dass wir das ein oder andere NICHT wissen, bevor wir Halbwissen an sie weitergeben.</p>



<p>Unsere Glaubwürdigkeit geht mit unserem Wissen und unserer Kompetenz einher, die nicht zuletzt zum nötigen Selbstvertrauen führt, das wir als vertrauenswürdige Führungskraft brauchen.</p>



<p>Für die Praxis bedeutet das, dass wir als Führungskräfte achtsam sind, was unsere Aussagen angeht. Wir können uns fragen, ob das, was wir sagen, stimmt und den uns bekannten Tatsachen entspricht.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="560" height="315" src="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/02/2021-03-Vertrauen_3.png" alt="" class="wp-image-14703" srcset="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/02/2021-03-Vertrauen_3.png 560w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/02/2021-03-Vertrauen_3-300x169.png 300w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/02/2021-03-Vertrauen_3-480x270.png 480w" sizes="auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Verbundenheit</h2>



<p>Bei Verbundenheit geht es darum, das Verhältnis oder die Beziehung zu anderen Menschen zu stärken. Gemeint ist damit die emotionale Nähe, die ich als Führungskraft zu meinen Mitarbeiter*innen habe und sie zu mir.</p>



<p>Will ich als Führungskraft das Vertrauen zwischen mir und meinen Mitarbeiter*innen aufbauen und intensivieren, ist meine emotionale Verbindung zu ihnen von größter Bedeutung. Insbesondere, wenn wir uns von einer Präsenzkultur weg entwickeln, wie es derzeit der Fall ist. In komplexen Organisationen kann das Zusammenspiel der Beteiligten an Stabilität gewinnen, wenn wir als Führungskräfte dafür sorgen, dass sich unsere Mitarbeiter emotional mit dem Unternehmen und auch mit uns verbunden fühlen.&nbsp;</p>



<p>Diese Verbundenheit erreichen wir, indem wir uns für den Menschen interessieren, der hinter der Funktion steht, die er oder sie im Unternehmen übernimmt. In Zeiten wie diesen brauchen Mitarbeiter*innen mehr menschliche Zuwendung und auch mehr Zeitsouveränität.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="560" height="315" src="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/02/2021-03-Vertrauen_4.png" alt="" class="wp-image-14704" srcset="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/02/2021-03-Vertrauen_4.png 560w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/02/2021-03-Vertrauen_4-300x169.png 300w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/02/2021-03-Vertrauen_4-480x270.png 480w" sizes="auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Zuverlässigkeit</h2>



<p>Zur Zuverlässigkeit zählt, dass wir Versprechen und Zusagen einhalten, die wir anderen geben. Es bedeutet, dass wir Erwartungen erfüllen und kann in der Praxis so aussehen, dass wir&nbsp;</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>zu unserem Wort stehen,&nbsp;</li>



<li>Termine einhalten und&nbsp;</li>



<li>andere nicht im Stich lassen.</li>
</ol>



<p>Es ist keine Überraschung, dass Zuverlässigkeit ein wesentlicher Faktor beim Vertrauensaufbau darstellt. Gleichzeit führt sie dazu, dass wir unseren Mitarbeiter*innen ein Gefühl der Sicherheit vermitteln und damit auch Stress reduzieren, was in der aktuellen Situation meines Erachtens unverzichtbar ist.</p>



<p>Die beste Strategie, um zuverlässiger zu werden oder bei mehr Verantwortung und Aufgaben weiterhin zuverlässig zu bleiben ist, den Überblick über Verpflichtungen zu behalten. Die häufigste Ursache, dass wir Zusagen nicht einhalten können, ist eine falsche Einschätzung unserer eigenen Kapazitäten.</p>



<p></p>



<p><a href="https://www.alexandramenchero.com/produktivitaet-im-home-office-fuer-fuehrungskraefte/"></a></p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="560" height="315" src="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/02/2021-03-Vertrauen_5.png" alt="" class="wp-image-14705" srcset="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/02/2021-03-Vertrauen_5.png 560w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/02/2021-03-Vertrauen_5-300x169.png 300w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/02/2021-03-Vertrauen_5-480x270.png 480w" sizes="auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Selbstlosigkeit</h2>



<p>Unter Selbstlosigkeit verstehen wir das Handeln, das nicht die eigenen Ziele und Wünsche in den Vordergrund stellt sondern den Nutzen für andere, in unserem Fall die Mitarbeiter*innen. Das ist natürlich herausfordernd, weil wir als Führungskräfte immer auch die Unternehmensziele im Blick behalten und erreichen müssen. Trotzdem kennt jeder von uns Führungskräfte, denen es in erster Linie um das persönliche Weiterkommen und erst in zweiter oder dritter um die Mitarbeiter*innen.&nbsp;</p>



<p>Langfristig gesehen kann sich Selbstlosigkeit auch bei Führungskräften auszahlen. Die rücksichtslosen Ellenbogentypen haben ausgedient, da sie weder kooperativ noch vertrauenswürdig wirken. Für eine dauerhafte und vor allem vertrauensvolle Zusammenarbeit mit anderen sind das wichtige Voraussetzungen.</p>



<p>Selbstlosigkeit lässt sich trainieren, indem ich mich&nbsp;</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>von meinen egoistisch geprägten Ambitionen verabschiede,</li>



<li>mich auf Menschen und Vorgänge in meinem Umfeld fokussiere,</li>



<li>meine Mitarbeiter*innen hin und wieder ohne Erwartungen begegne und</li>



<li>mich mit deren Wünschen und Bedürfnissen befasse.</li>



<li></li>
</ol>



<p class="has-background" style="background-color:#95ccab"><em>Die&nbsp;<strong>Grundlage guter Führun</strong>g ist der Charakter.</em></p>



<p>Was ich als junge Führungskraft unterschätzt habe, war die Bedeutung meiner persönlichen Reife in Bezug auf Führung. Ich dachte, Führung ließe sich lernen wie früher Mathematik oder Geschichte in der Schule.&nbsp;</p>



<p>Ich habe einige Zeit gebraucht, um zu erkennen, das ein nicht zu unterschätzender Grundstein für mich als Führungskraft mein Charakter bzw. meine Persönlichkeit ist.&nbsp;</p>



<p>Eine der wichtigsten Kompetenzen einer Führungskraft ist die Fähigkeit, Vorbild zu sein und Vertrauen aufzubauen. Das gelingt nur, wenn ich die oben aufgeführten Eigenschaften mitbringe und weiter kultiviere.</p>



<p>Finde heraus, auf was es bei Führung außerdem ankommt und mache meinen kostenlosen&nbsp;<a href="https://www.alexandramenchero.com/test-fuehrungskompetenz/">Führungskompetenztest</a>.</p>



<p></p>
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		<title>Führen in Krisenzeiten</title>
		<link>https://www.alexandramenchero.com/fuehren-in-krisenzeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandramenchero]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2021 07:29:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was für gute Führung aus dem Home Office wichtig ist und wie du dazu beiträgst, Mitarbeiter in Krisenzeiten bestmöglich zu unterstützen.&#160; Wir leben zurzeit in unsicheren Zeiten. Es gibt nahezu keine Planungssicherheit, z. B. in Bezug auf Kinderbetreuung und Urlaubsplanung oder bei Treffen mit Familie und Freunden. Wir verbringen die meiste Zeit in den eigenen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Was für gute Führung aus dem Home Office wichtig ist und wie du dazu beiträgst, Mitarbeiter in Krisenzeiten bestmöglich zu unterstützen.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="560" height="315" src="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/2021-02_Fuehren-in-der-Krise-1-2.png" alt="" class="wp-image-14668" title="2021-02_Führen in der Krise-1-2" srcset="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/2021-02_Fuehren-in-der-Krise-1-2.png 560w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/2021-02_Fuehren-in-der-Krise-1-2-300x169.png 300w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/2021-02_Fuehren-in-der-Krise-1-2-480x270.png 480w" sizes="auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px" /></figure>



<p>Wir leben zurzeit in unsicheren Zeiten. Es gibt nahezu keine Planungssicherheit, z. B. in Bezug auf Kinderbetreuung und Urlaubsplanung oder bei Treffen mit Familie und Freunden. Wir verbringen die meiste Zeit in den eigenen vier Wänden, je nach Familienstand mit immer den gleichen Personen oder sogar ganz allein.&nbsp;</p>



<p>Nicht wenige kommen mit dieser Art von Kontrollverlust nur schwer zurecht und den meisten von uns schlägt die gegenwärtige Situation aufs Gemüt und führt nicht selten zu Stress.&nbsp;</p>



<p>Als Führungskraft haben wir hier eine besondere Verantwortung, da wir durch unseren Führungsstil und unser Führungsverhalten einen Einfluss auf die Stressbewältigung bei unseren Mitarbeitern haben.</p>



<p>Die folgenden vier Tipps werden dir dabei helfen, deine Mitarbeiter noch besser zu unterstützen und sie durch diese schwierigen Zeiten zu führen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-background" style="background-color:#95ccab">„<em>Selbst in schweren Zeiten – vielleicht sogar gerade dann – wollen die Leute einen wesentlichen Beitrag leisten, sie wollen etwas bewirken.</em>“ – Steven R. Covey</p>
</blockquote>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="560" height="315" src="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/2021-02_Fuehren-in-der-Krise-x.png" alt="" class="wp-image-14676" srcset="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/2021-02_Fuehren-in-der-Krise-x.png 560w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/2021-02_Fuehren-in-der-Krise-x-300x169.png 300w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/2021-02_Fuehren-in-der-Krise-x-480x270.png 480w" sizes="auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">TIPP #1: Orientierung geben</h2>



<p>Unter Orientierung geben verstehe ich alles, was anderen dabei hilft, dem was sie tun eine Richtung zu geben, die sie als sinnvoll empfinden.</p>



<p>Für uns Menschen ist es wichtig, unsere Aufgaben als bedeutsam zu erleben. Es motiviert uns, wenn wir das Gefühl haben etwas wirklich Sinnvolles zu tun und zu wissen, zu welchem höheren Ziel der geleistete Beitrag führt.</p>



<p><strong>Uns Führungskräften kommt dabei eine wesentliche Rolle zu, nämlich indem wir Sinn schaffen und Sinn vermitteln.</strong></p>



<p>Das gelingt durch eine inspirierende Vision und konkrete Ziele, die dazu beitragen, dieser Vision näherzukommen. Durch eine inspirierende Vision lassen sich Fragen beantworten wie: Worauf kommt es wirklich an? Worauf muss ich mich als Erstes konzentrieren. An welchen Messgrößen lässt sich der Erfolg meines Tuns ablesen?</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="560" height="315" src="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/2021-02_Fuehren-in-der-Krise-3-2.png" alt="" class="wp-image-14670" srcset="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/2021-02_Fuehren-in-der-Krise-3-2.png 560w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/2021-02_Fuehren-in-der-Krise-3-2-300x169.png 300w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/2021-02_Fuehren-in-der-Krise-3-2-480x270.png 480w" sizes="auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">TIPP #2: Individuelle Kommunikation verstärken</h2>



<p>Arbeiten im Krisenmodus ist hart. Mit Beginn der Covid19-Pandemie musste quasi über Nacht die persönliche Kommunikation auf digital umgestellt werden. Vorhandene Kommunikationsstrukturen wie regelmäßig wiederkehrende Meetings wurden „auf Knopfdruck“ von Präsenzveranstaltung auf Online-Meeting mit oder ohne Kamera umgestellt.&nbsp;</p>



<p>Der informelle und oft zufällige Informationsaustausch in der Kaffeeküche ist oft ersatzlos gestrichen oder zu einem geplanten virtuellen Kaffee-Termin umgewandelt geworden. Wenn dann auch noch die Kamera selten bis gar nicht zum Einsatz kommt, ist es sehr schwer, eine entspannte und vertrauensbildende Atmosphäre herzustellen.</p>



<p><strong>Gerade jetzt ist es wichtig, der Kommunikation einen besonderen Stellenwert einzuräumen. Nur wie?</strong></p>



<p>Das A und O für effektive Kommunikation ist aktives Zuhören, z.B. durch gezieltes Nachfragen zum besseren Verständnis.&nbsp;&nbsp;Oder durch einen strukturierten Dialog nach dem Prinzip „weniger ist mehr“: weniger Themen und diese dafür im Detail, um Missverständnisse zu vermeiden.&nbsp;</p>



<p>Mein persönlicher Favorit für effektive Kommunikation:&nbsp;<strong>gemeinsame Reflexion am Ende</strong>&nbsp;der gemeinsamen (online)-Zeit mit Fragen wie „Was haben wir gemeinsam erreicht? Auf welche Fragen haben wir Antworten gefunden? Was können wir beim nächsten Mal besser machen?“.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="560" height="315" src="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/2021-02_Fuehren-in-der-Krise-5-2.png" alt="" class="wp-image-14672" srcset="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/2021-02_Fuehren-in-der-Krise-5-2.png 560w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/2021-02_Fuehren-in-der-Krise-5-2-300x169.png 300w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/2021-02_Fuehren-in-der-Krise-5-2-480x270.png 480w" sizes="auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">TIPP #3: Emotionen ernst nehmen</h2>



<p>Besonders in Krisenzeiten ist es wichtig, empfänglich für die eigenen Emotionen und die Emotionen der Mitarbeiter zu sein. Krisen und Stresssituationen sind sowohl für uns Führungskräfte als auch für unsere Mitarbeiter*innen häufig mit Ängsten und Unsicherheiten verbunden.</p>



<p><strong>Als Führungskräfte sollten wir in Krisensituationen Optimismus, Ruhe und Gelassenheit ausstrahlen, denn Emotionen sind „ansteckend“ und übertragen sich von einem zum anderen.</strong>&nbsp;</p>



<p>Wenn wir uns selbst unsicher fühlen, dann ist es ratsam für sich selbst zu prüfen, woher die eigene Unsicherheit kommt und was wir tun können, die Unsicherheit zu verringern. In meinem Blogartikel „<a href="https://www.alexandramenchero.com/umgang-mit-unsicherheit-und-aengsten-bei-mitarbeitern/">5 Tipps für den Umgang mit Unsicherheit und Angst bei Mitarbeiter*innen in Krisenzeiten</a>“ habe ich dieses Thema vertieft und ein paar praktische Tipps zusammengestellt.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="560" height="315" src="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/2021-02_Fuehren-in-der-Krise-4-2.png" alt="" class="wp-image-14671" srcset="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/2021-02_Fuehren-in-der-Krise-4-2.png 560w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/2021-02_Fuehren-in-der-Krise-4-2-300x169.png 300w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/2021-02_Fuehren-in-der-Krise-4-2-480x270.png 480w" sizes="auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">TIPP #4: Vertrauen aufbauen und erhalten</h2>



<p>In der Krise ist nichts wichtiger als eine solide Vertrauensbeziehung zwischen Führungskraft und Mitarbeiter*innen.&nbsp;</p>



<p>Unser Auftrag als Führungskraft ist es, das Erleben und das Verhalten von Menschen zu beeinflussen. Geht dabei das Vertrauen zwischen Führungskraft und dem oder der Geführten verloren, hat das eine direkte (negative) Auswirkung auf unseren Führungserfolg.</p>



<p><strong>Viele Führungskräfte unterschätzen den Wert und die Zerbrechlichkeit von Vertrauen.</strong></p>



<p>Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie wir Einfluss auf die Vertrauensbeziehung einnehmen können. Das wichtigste ist jedoch: alles dafür zu tun, sie nicht zu zerstören.&nbsp;</p>



<p>Faktoren für eine tragfähige Vertrauensbeziehung sind Glaubwürdigkeit, Zuverlässigkeit, Vertrautheit und ein geringes Maß an Selbstorientierung. Orientieren&nbsp;&nbsp;wir uns als Führungskraft zu sehr an unseren eigenen Bedürfnissen und Zielen und räumen wir den monetären Unternehmensinteressen zu großen Raum ein, zerstören wir das Vertrauen zwischen uns und den Mitarbeiter*innen schneller als wir es über Glaubwürdigkeit, Zuverlässigkeit und Vertrautheit wieder aufbauen können.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="560" height="315" src="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/2021-02_Fuehren-in-der-Krise-6-2-Kopie.png" alt="" class="wp-image-14677" srcset="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/2021-02_Fuehren-in-der-Krise-6-2-Kopie.png 560w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/2021-02_Fuehren-in-der-Krise-6-2-Kopie-300x169.png 300w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/2021-02_Fuehren-in-der-Krise-6-2-Kopie-480x270.png 480w" sizes="auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">TIPP #5: Fähigkeiten entwickeln</h2>



<p>Unter Fähigkeiten entwickeln verstehe ich, andere dabei zu unterstützen, sich weiterzubilden und persönlich zu wachsen. Und auch für sich selbst Möglichkeiten der Weiterentwicklung zu erkennen und zu nutzen.</p>



<p>Besonders in Zeiten, in denen wir stark durch äußere Einflüsse getrieben sind und das Gefühl haben, fast nichts mehr selbst in der Hand zu haben, hat das nicht selten eine Schockstarre zur Folge. In diesen Situationen ist das Fokussieren auf die eigenen Fähigkeiten und in das Weiterentwickeln derselben eine Möglichkeit aus der Schockstarre herauszufinden.</p>



<p>Auch als Führungskraft kann ich meinen Mitarbeitern auf diese Weise helfen, solch ungewöhnliche und schwierige Situationen zu meistern. Insbesondere dann, wenn ich meinen Fokus weniger auf das Tagesgeschehen und mehr auf die Bedürfnisse und Entwicklungspotenziale des einzelnen Mitarbeiters lege und als <strong>Führungskraft die Rolle eines Coaches oder Mentors einnehme</strong>, der seine Mitarbeiter kontinuierlich bei deren Weiterentwicklung unterstützt. In meinem <a href="https://www.copecart.com/products/23ee1763/checkout" target="_blank" rel="noopener">E-Book</a> behandele ich die Rolle der „Coachin“ etwas ausführlicher. In diesem Sinne kann eine Weiterentwicklung der eigenen Mitarbeiter auch ein Wachstumsfeld für mich selbst als Führungskraft sein, denn auch das Weiterentwickeln von anderen will gelernt sein.</p>



<p class="has-background" style="background-color:#95ccab"><em><strong>Das was du&nbsp;IMMER&nbsp;– auch in Krisenzeiten – tun kannst, ist dich und deine Fähigkeiten weiterzuentwickeln!</strong></em></p>



<p>Ein erster Schritt, um unsere Fähigkeiten als Führungskräfte weiterzuentwickeln ist, uns einen Überblick über die wichtigsten Führungskompetenzen zu verschaffen.</p>



<p>Ein weiterer Schritt ist, sich über die verschiedenen Rollen im Klaren zu sein, die man als Führungskraft einnimmt.</p>



<p>Und „last but not least“: festzustellen, wie stark die einzelnen Rollen bei einem selbst ausgeprägt sind. Nutze dazu meinen&nbsp;<a href="https://www.alexandramenchero.com/test-fuehrungskompetenz/">kostenlosen Führungskompetenz-Test</a>. Dieser dauert nur wenige Minuten und ist ein erster Schritt zu mehr Klarheit und Selbstwirksamkeit.</p>
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		<title>Mit diesen 4 Schritten erreichst du deine Ziele und sicherst deinen beruflichen Erfolg nachhaltig</title>
		<link>https://www.alexandramenchero.com/mit-diesen-4-schritten-erreichst-du-deine-ziele-und-sicherst-deinen-beruflichen-erfolg-nachhaltig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandramenchero]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2021 13:20:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.alexandramenchero.com/?p=14574</guid>

					<description><![CDATA[<p>Als Führungskraft produzieren wir in der Regel keine Ergebnisse (mehr) selber. Das machen unsere Mitarbeiter. Unsere Aufgabe ist es, gute Führungsarbeit zu leisten. Aber, was ist eigentlich Führungsarbeit? Und woran erkenne ich, dass ich gute Führungsarbeit leiste?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Als Führungskraft ist es unsere Aufgabe gute Führungsarbeit zu leisten.</strong></p>



<p>Als Führungskraft produzieren wir in der Regel keine Ergebnisse (mehr) selber. Das machen unsere Mitarbeiter. Unsere Aufgabe ist es, gute Führungsarbeit zu leisten.</p>



<p>Aber, was ist eigentlich Führungsarbeit? Und woran erkenne ich, dass ich gute Führungsarbeit leiste?</p>



<p>In knappen Worten, gute Führungsarbeit ist, dem Mitarbeiter klar zu sagen,&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>wo es mit der Abteilung/dem Team/dem Projekt hingehen soll</li>



<li>wie das zur Unternehmensstrategie passt</li>



<li>wie sein Beitrag dazu aussieht</li>



<li>welche Regeln gelten und was erwünscht bzw. unerwünscht ist</li>
</ul>



<p>Das bedeutet, sich und den Mitarbeiter Ziele setzen und (gemeinsam mit den Mitarbeitern) an ihnen arbeiten. Das klingt jetzt leichter als es tatsächlich ist. Ich habe mir lange Zeit daran die Zähne ausgebissen, bis ich einen Weg gefunden habe, der funktioniert.&nbsp;</p>



<p>Wie der aussieht, erfährt du in den folgenden vier Abschnitten.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-background" style="background-color:#95ccab">„<em>Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder, als jener, der ohne Ziel umherirrt.</em>“ – Gotthold Ephraim Lessing</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt 1: Ziele spezifizieren</h2>



<p>Der schwierigste und zugleich wichtigste Schritt ist, aus den meist in Prosa und oft recht unkonkret formulierten (Unternehmens-) Zielen, konkrete und vor allem messbare Kriterien abzuleiten.</p>



<p>Ich hatte am Anfang, als ich meine Führungspositionen angetreten habe, nie ein definiertes Set an KPIs (Key Performance Indicator = Kennzahlen für Leistung von Aktivitäten) gehabt, an denen ich mich hätte orientieren können. Ich musste und muss mir diese selbst erarbeiten.</p>



<p>Dieser Schritt ist deswegen so wichtig, damit du am Ende deiner Bemühungen erkennst, ob du und deine Mitarbeiter die gesteckten Ziele überhaupt erreicht haben. Wir können uns nämlich wunderbar den ganzen Tag mit Besprechungen, Telefonaten, E-Mails etc. beschäftigt halten, ohne unseren Zielen auch nur einen Millimeter näher gekommen zu sein.</p>



<p>Wahrscheinlich fragst du dich jetzt: „Wie stelle ich das an? Wie komme ich zu konkreten und messbaren Zielen?“</p>



<p>Vermutlich gibt es da viele Wege. Ich stelle dazu gerne Fragen, die ich für mich oder zusammen mit meinem Team beantworte.</p>



<p><strong>Meine beliebtesten Fragen für diesen Schritt sind: „Woran erkenne ich/woran erkennen wir, dass ich/wir unsere Ziele erreicht haben? Was ist danach anders als heute?</strong></p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="560" height="315" src="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/Ziele-erreichen-Erfolg-sichern-2.png" alt="" class="wp-image-14584" title="Ziele erreichen Erfolg sichern-2" srcset="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/Ziele-erreichen-Erfolg-sichern-2.png 560w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/Ziele-erreichen-Erfolg-sichern-2-300x169.png 300w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/Ziele-erreichen-Erfolg-sichern-2-480x270.png 480w" sizes="auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt 2: Umsetzung planen</h2>



<p>Habe ich meine Ziele soweit konkretisiert, wie im ersten Schritt beschrieben, geht es darum, sich zu überlegen, was denn konkret zu tun ist, damit das Ziel erreicht werden kann?</p>



<p>Ich habe in meinem Berufsleben sehr viel im Umfeld von Prozessen gearbeitet, meist mit der Frage: „Wie schaffen wir es, dass Prozesse definiert und eingehalten werden?“. Diese Art der Arbeit ist&nbsp;<strong>Wissensarbeit</strong>. Es kommt nur bedingt zu materiellen Ergebnissen wie beispielsweise bei der Herstellung eines Autos oder einer Kaffeemaschine.</p>



<p>Bevor ich also beginne, meine Ziele zu verfolgen, muss ich mir die Frage stellen: „Mit welchen Aktivitäten habe ich überhaupt Einfluss auf mein Ziel?“</p>



<p>Um bei meinem Beispiel mit der Einhaltung von Prozessen zu bleiben, ist natürlich die Frage interessant, ob denn die einzuhaltenden Prozesse überhaupt allen, die davon betroffen sind, bekannt sind? Und ob die Prozessbeteiligten ihre Aufgabe überhaupt verstanden und verinnerlicht haben? Über diese Art von Fragen, taste ich mich an die konkreten Aktivitäten zur Zielerreichung an.</p>



<p>Habe ich dann einen Überblick, was zu tun ist, um das Ziel zu erreichen, plane ich mir diese Aktivitäten in meinen Kalender ein. Diese Termine haben Vorrang vor allen anderen Terminen in meinem Kalender.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt 3: Machen!</h2>



<p>Kennst du den Spruch: „Machen ist wie wollen, nur krasser.“? Spätestens nach den ersten 4 Wochen im neuen Jahr merken wir, dass das mit der Umsetzung der Neujahrsvorsätze gar nicht so leicht ist und in den meisten Fällen im Sande verläuft. Aber auch im Kleinen, im Alltag, schieben wir wichtige Dinge gerne auf, um uns den vermeintlich dringenden Themen zu widmen. Die Crux dabei: durch das Aufschieben der wichtigen Dinge, werden diese irgendwann dringend und wir geraten in Stress.</p>



<p>Dieses Phänomen nennen Experten die Prokrastinationsfalle: das Aufschieben oder Vertagen auf morgen.</p>



<p>Bewusst oder unbewusst verschieben wir wir immer wieder Aufgaben, anstatt sie zu erledigen. Das kann laut Experten zwei Ursachen haben:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Wir brauchen den Druck, der entsteht, wenn wir Aufgaben auf den letzten Drücker erledigen, weil wir glauben, wir wären unter Druck kreativer.</li>



<li>Wir haben Angst zu versagen und fangen daher gar nicht erst an.</li>
</ol>



<p>Und manchmal ist es eine Mischung aus beidem. Das Kernproblem bei der „Aufschieberitis“ ist, dass wir Schwierigkeiten haben Prioritäten zu setzen und meist auch an latenten Minderwertigkeitskomplexen leiden.</p>



<p>Die Lösung aus dieser Falle herauszukommen ist, sich große Aufgaben in kleinere Happen zu zerlegen und diese zu erledigen. Das sichert uns einen schnellen Erfolg und bringt Motivation für die nächsten Schritte. Wir werden produktiver und damit zufriedener.</p>



<p><strong>Lade dir auch meine kostenlose Anleitung „Produktiver werden – so gewinnt dein Tag Struktur“ herunter.</strong></p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="315" src="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/Ziele-erreichen-Erfolg-sichern-3.png" alt="" class="wp-image-14585" title="Ziele erreichen Erfolg sichern-3" srcset="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/Ziele-erreichen-Erfolg-sichern-3.png 600w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/Ziele-erreichen-Erfolg-sichern-3-300x158.png 300w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/Ziele-erreichen-Erfolg-sichern-3-480x252.png 480w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<p><a href="https://www.alexandramenchero.com/produktivitaet-im-home-office-fuer-fuehrungskraefte/"></a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt 4: Reflektieren und Nachjustieren</h2>



<p>Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Bei meinen ersten Versuchen Ziele zu konkretisieren, in kleinere und machbare Schritte zu zerlegen und umzusetzen, bin ich ziemlich oft gescheitert. Gescheitert im Sinne von, dass die Ziele doch nicht konkret genug und die Aufgaben nicht klein genug waren und ich sie am Ende nicht erledigt sondern x-mal verschoben habe.</p>



<p>Aus diesem Grund ist der Schritt des Reflektieren auch so wichtig. Ohne zu analysieren, warum ich mein Ziel nicht erreicht habe, kann ich die Ursache meines Scheiterns auch nicht herausfinden. Wen wir also diesen Schritt auslassen, können wir uns die vorherigen auch sparen. Denn wenn wir immer das Gleiche tun, können wir wohl kaum ein anderes Ergebnis erwarten, oder?</p>



<p>Insofern habe ich mir angewöhnt, mir Zeit zum Reflektieren zu nehmen, sowohl am Abend, um den Tag Revue passieren zu lassen, als auch am Ende der Woche, des Monats und des Jahres.</p>



<p class="has-background" style="background-color:#95ccab">Handeln, ohne anschließend zu reflektieren, ist wie Kochen ohne Salz: man kann es essen, aber es schmeckt halt nicht!</p>



<p>Ich weiß, diese vier Schritte sind leichter gesagt als getan. Auch ich ertappe mich immer wieder dabei, wie ich einen oder mehrere Schritte auslasse und einfach das tue, was ich in dem Moment für wichtig erachte. Und es kann vorkommen, dass ich das eine ganze Weile so laufen lasse, bis ich merke, dass meine Unzufriedenheit überhand nimmt.</p>



<p>Glücklicherweise habe ich mir Methoden und Strukturen geschaffen, mit denen ich wieder in mein 4-Schritte-Modell zurückfinde. Einer davon ist, dass ich meinen Tag erst einmal wieder strukturiere.&nbsp;<strong>Wie ich das mache, zeige ich dir in meinem kostenlosen Workbook „Produktiver werden – so gewinnt dein Tag Struktur“.</strong></p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="630" src="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/Ziele-erreichen-Erfolg-sichern-5.png" alt="" class="wp-image-14589" title="Ziele erreichen Erfolg sichern-5" srcset="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/Ziele-erreichen-Erfolg-sichern-5.png 1200w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/Ziele-erreichen-Erfolg-sichern-5-300x158.png 300w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/Ziele-erreichen-Erfolg-sichern-5-1024x538.png 1024w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/Ziele-erreichen-Erfolg-sichern-5-768x403.png 768w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/Ziele-erreichen-Erfolg-sichern-5-1080x567.png 1080w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/Ziele-erreichen-Erfolg-sichern-5-980x515.png 980w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2021/01/Ziele-erreichen-Erfolg-sichern-5-480x252.png 480w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p><a href="https://www.alexandramenchero.com/produktivitaet-im-home-office-fuer-fuehrungskraefte/"></a></p>
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		<title>Mit diesen drei Fragen beeindruckst du deinen Chef und wirst proaktiv</title>
		<link>https://www.alexandramenchero.com/proaktiv-als-weibliche-fuehrungskraft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandramenchero]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 18:34:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oft ist es so, dass wir versuchen in vorauseilendem Gehorsam die Wünsche und Vorstellungen unseres Chefs mit unserer zugegebenermaßen sehr guten Intuition zu ergründen. Das funktioniert bei den meisten oft ganz gut, birgt jedoch die Gefahr, dass wir uns verzetteln indem wir auf seine Stimmungen und Äußerungen re-agieren anstatt pro-aktiv zu sein.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p><strong>Eine einfache Strategie, um als weibliche Führungskraft dauerhaft erfolgreich zu sein.</strong></p>
<p></p>
<p>Als ich damals schwanger wurde, hatte ich mich kurz zuvor auf eine Teamleitungsstelle beworben. Ich habe meinem zukünftigen Chef gegenüber offen kommuniziert, dass mein Mann und ich und für ein Kind entschieden haben. Und es könnte sein, dass ich nicht lange auf der Stelle sein werde.</p>
<p></p>
<p>Ich habe ich die Stelle trotzdem bekommen.</p>
<p></p>
<p>Kurz bevor ich die Stelle antrat, wurde ich schwanger. Und mit dem errechneten Geburtstermin war klar, dass ich mein neues Team würde nur etwa 4 Monate führen können bevor ich in den Mutterschutz gehe.</p>
<p></p>
<p>Die Vorstellung, die verbleibenden 4 Monate bis zum Mutterschutz einfach „abzusitzen“ ohne etwas zu schaffen, war für mich ein Horrorszenario. Aber was lässt sich in 4 Monaten schon erreichen und wo setzt Frau an? Ich habe bei meinem Chef angesetzt.</p>
<p></p>
<figure><img decoding="async" title="Proaktiv als weibliche Führungskraft-1" src="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2020/12/Proaktiv-als-weibliche-Fuehrungskraft-1.png" alt="" /></figure>
<p></p>
<h2 class="wp-block-heading">Dein Chef ist eine Schlüsselfigur für deine berufliche und auch persönliche Weiterentwicklung.</h2>
<p></p>
<p>Oft ist es so, dass wir versuchen in vorauseilendem Gehorsam die Wünsche und Vorstellungen unseres Chefs mit unserer zugegebenermaßen sehr guten Intuition zu ergründen. Das funktioniert bei den meisten oft ganz gut, birgt jedoch die Gefahr, dass wir uns verzetteln indem wir auf seine Stimmungen und Äußerungen re-agieren anstatt pro-aktiv zu sein.</p>
<p></p>
<p class="is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained"></p>
<h3 class="wp-block-heading">Pro-aktiv [pʀoʔakˈtiːf]</h3>
<p></p>
<p>Der Begriff proaktiv setzt sich aus dem lateinischen „pro“ (vor, für, vorwärts) und activus (aktiv, tätig) zusammen.<br />Er bedeutet bedeutet „vorausplanend und zielgerichtet handelnd“.<br />Um als Führungskraft dauerhaft erfolgreich zu sein, ist es unerlässlich, vorausschauend und mitdenkend zu planen, zu organisieren und zu steuern.</p>
<p></p>
<p></p>
<h2 class="wp-block-heading">Diese <strong>drei Fragen</strong> helfen dir, <strong>proaktiv</strong> zu sein anstatt auf die Stimmungen und Äußerungen deines Chefs zu reagieren.</h2>
<p></p>
<h3 class="wp-block-heading">Frage #1: Woran wirst Du als Führungskraft gemessen? Oder: woran erkennt Dein Chef, dass Du Deine Arbeit gut machst?</h3>
<p></p>
<p>Viele Führungskräfte wachsen in ihre Aufgabe als Führungskraft hinein, lernen jeden Tag dazu und lösen Probleme dann, wenn sie auftreten. Manchmal gibt es auch konkrete Zielvorgaben, die sich an den finanziellen Zielen des Unternehmens orientieren.</p>
<p></p>
<p>Neben diesen knallharten Zahlen, Daten und Fakten hat jeder Mensch ein mehr oder weniger starkes Bedürfnis nach Selbstverwirklichung. Das gilt nicht nur für dich sondern auch für deinen Chef. </p>
<p></p>
<p>Und dieses Bedürfnis kann über die Zielvorgaben des Unternehmens hinausgehen und dazu führen, dass du das Gefühl hast, es ihm nie recht machen zu können. So kann es sein, dass dein Chef großen Wert auf Mitarbeiterzufriedenheit, Kundenbegeisterung, offene Kommunikation oder … legt.</p>
<p></p>
<p>Was auch immer ihm besonders wichtig ist, du solltest das wissen und zwar möglichst konkret. Denn es kann sein, dass ihm das selbst nicht bewusst ist, er jedoch immer ungehalten reagiert, wenn eine bestimmte Situation eintritt.</p>
<p></p>
<p><strong>Kannst du 3 Punkte aufzählen, anhand derer dein Chef erkennt, dass du deinen Job gut machst?</strong></p>
<p></p>
<h3 class="wp-block-heading">Frage #2: Was sind die mittelfristigen (6 Monate) und langfristigen Ziele (&gt; 1 Jahr) Deines Chefs? </h3>
<p></p>
<p>Im operativen Tagesgeschäft rückt die Frage nach den eigenen Zielen und den Zielen der Abteilung und des Unternehmens gerne in den Hintergrund. Sind sie zu Jahresbeginn oft noch sehr klar und im Denken präsent, kann sich dies im Laufe der Wochen und Monate rasch ändern.</p>
<p></p>
<p> Und auch hier sind nicht nur die vorgegebenen Unternehmensziele ausschlaggebend, sondern auch die persönlichen Ziele deines Chefs. So kann es sein, dass er sich selbst weiterentwickeln möchte und auf der Karriereleiter aufsteigen will. Oder er will seine Abteilung neu strukturieren, um bestimmte Dinge zu verbessern. Und vielleicht will er einfach nur mehr Zeit für sich und seine Familie haben und braucht ein Team, dass ihm den Rücken freihält.</p>
<p></p>
<p>Indem du dich erfolgreich, also mit messbaren Ergebnissen, für die Ziele Deines Chefs engagierst, steigt sein Vertrauen in dich und du kannst mit mehr Freiheiten und auch seiner Unterstützung für deine Pläne rechnen. </p>
<p></p>
<p><strong>Kannst du die drei wichtigsten mittel- und langfristigen Ziele deines Chefs aufzählen?</strong></p>
<p></p>
<h3 class="wp-block-heading">Frage #3: Was wurde bisher unternommen, um die Ziele Deines Chefs zu erreichen? Was war das Ergebnis? </h3>
<p></p>
<p>Diese Frage ist besonders wichtig, damit du gar nicht erst auf das berühmte tote Pferd steigst.</p>
<p></p>
<p>Bei all diesen Fragen für ein Gespräch mit deinem Chef geht es im Wesentlichen darum, deine Zeit und deine Energie möglichst effektiv, also wirksam und sinnvoll einzusetzen. Bevor du also beginnst, dich für die Ziele deines Chefs einzusetzen, empfehle ich dir herauszufinden, was bisher schon versucht wurde (vielleicht von anderen), um die Ziele zu erreichen. </p>
<p></p>
<p>Warum das wichtig ist, liegt auf der Hand: wir wollen die Fehler anderer nicht wiederholen und damit kostbare Zeit und Energie verschwenden.</p>
<p></p>
<p>Auf der anderen Seite erfährst du auch, was vielleicht schon gut funktioniert hat und kannst diesen Erfolgsfaktor möglicherweise auf ein anderes Ziel anwenden. Bevor wir also aktiv werden, schauen wir uns an, was wir aus der Vergangenheit lernen können.</p>
<p></p>
<p><strong>Welche learnings kannst du aus der Betrachtung der Vergangenheit ziehen? Kannst du das in Worte fassen?</strong></p>
<p></p>
<figure><img decoding="async" title="Proaktiv als weibliche Führungskraft-2" src="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2020/12/Proaktiv-als-weibliche-Fuehrungskraft-2.png" alt="" /></figure>
<p></p>
<p class="is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained"></p>
<h2 class="wp-block-heading"><strong>So kann es nach einem Gespräch mit deinem Chef weitergehen.</strong></h2>
<p></p>
<p>Mit diesen drei Fragen bist du für das nächste Gespräch mit deinem Chef bestens gerüstet. Und du fragst dich vielleicht, wie es nach dem Gespräch mit deinem Chef weitergehen soll, damit du mit den Erkenntnissen aus dem Gespräch deine Energie sinnvoll einsetzen wirst.</p>
<p></p>
<p>Und wahrscheinlich hast du auch noch eigene Ziele und Vorstellungen, die du gerne umsetzen und nicht ausschließlich die Erfüllungsgehilfin deines Chefs sein willst. </p>
<p></p>
<p>Die Herausforderung besteht also darin, deine eigenen Ziele und Vorstellungen in Einklang mit denen deines Chefs zu bringen und eine Strategie zu entwickeln, mit der du sowohl deine Ziele als auch die deines Chefs erreichen kannst.</p>
<p></p>
<p>Bei diesem Vorhaben kann ich dir aufgrund meiner persönlichen Erfahrung auf dem Gebiet helfen. Sichere dir ein kostenfreies Erstegspräch.</p>
<p></p>
<p class="is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex"></p>
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<p></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
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		<title>In 6 Schritten zu mehr Produktivität als Führungskraft</title>
		<link>https://www.alexandramenchero.com/produktivitaet-im-home-office-fuer-fuehrungskraefte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandramenchero]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2020 07:49:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die eigene Produktivität ist einer der wichtigsten Faktoren für den Erfolg als Führungskraft. Als Führungskräfte befinden wir uns normalerweise in zahlreichen Meetings, an denen wir teilnehmen müssen. Nebenher oder zwischen den Meetings bearbeiten wir E-Mails oder führen Telefonate. Und trotzdem kann es manchmal sein, dass wir das Gefühl haben, nicht ausreichend Zeit für Führung zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die eigene Produktivität ist einer der wichtigsten Faktoren für den Erfolg als Führungskraft.</strong></p>



<p>Als Führungskräfte befinden wir uns normalerweise in zahlreichen Meetings, an denen wir teilnehmen müssen. Nebenher oder zwischen den Meetings bearbeiten wir E-Mails oder führen Telefonate. Und trotzdem kann es manchmal sein, dass wir das Gefühl haben, nicht ausreichend Zeit für Führung zu haben.</p>



<p>Verlagern wir das Arbeiten dann auch noch ins eigene Zuhause, also ins Home Office, lauern dort meist noch zusätzliche Dinge, die unserer Aufmerksamkeit bedürfen, wie beispielsweise eine piepende Waschmaschine, der leere Kühlschrank oder der eigene knurrende Magen. Denn eine Kantine haben wir zu Hause ja leider auch nicht, die uns mit abwechslungsreichem Essen versorgt. Und ehe wir es uns versehen, ist der Tag vorbei und wir haben das Gefühl, nichts geschafft zu haben.</p>



<p>Üblicherweise versuchen wir dem Ganzen mit verschiedenen Zeitmanagementansätzen zu begegnen, um noch mehr in der gleichen Zeit zu erledigen. Oft sieht das dann so aus, dass wir Tag für Tag die absolut dringenden Aufgaben erledigen und unsere To-do-Liste entsprechend priorisieren.</p>



<p>Aber sind diese dringenden Tätigkeiten auch wirklich wichtig? Und tragen sie auch nachweislich dazu bei, unsere Ziele zu erreichen?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist eigentlich Produktivtiät?</h2>



<p>Bei Produktivität geht es nicht darum, möglichst vieles in möglichst kurzer Zeit zu erledigen. Das wäre Effizienz. Es geht vielmehr darum, die&nbsp;<strong>richtigen</strong>&nbsp;Dingen möglichst&nbsp;<strong>gut und schnell</strong>&nbsp;zu erledigen.</p>



<p>Das bedeutet, dass wir&nbsp;<strong>zwei grundlegende Schritte</strong>&nbsp;gehen müssen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Erkennen</strong>&nbsp;der richtigen Dinge.</li>



<li>Die richtigen Dinge&nbsp;<strong>tun</strong>.</li>
</ol>



<p>Für den ersten Schritt will ich dir gerne die 4 Quadranten aus dem Buch „Der Weg zum Wesentlichen“ von Stephen R. Covey vorstellen. Dieser Ansatz hat für mich sehr viel verändert und ich will ihn dir daher auf keinen Fall vorenthalten.</p>



<p>Wie auch bei der Eisenhower-Methode gibt es bei Covey vier Quadranten, die sich aus einer Matrix von Wichtigkeit und Dringlichkeit ergeben.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="1080" src="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2020/04/Zeitmanagement-Matrix3-2.png" alt="" class="wp-image-14269" title="" srcset="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2020/04/Zeitmanagement-Matrix3-2.png 1080w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2020/04/Zeitmanagement-Matrix3-2-300x300.png 300w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2020/04/Zeitmanagement-Matrix3-2-1024x1024.png 1024w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2020/04/Zeitmanagement-Matrix3-2-150x150.png 150w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2020/04/Zeitmanagement-Matrix3-2-768x768.png 768w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2020/04/Zeitmanagement-Matrix3-2-980x980.png 980w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2020/04/Zeitmanagement-Matrix3-2-480x480.png 480w" sizes="auto, (max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></figure>



<p></p>



<div class="wp-block-group has-background is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained" style="background-color:#95ccab">
<h3 class="wp-block-heading">Quadrant I</h3>



<p>Im&nbsp;<strong>Quadranten eins</strong>&nbsp;geht es um die wirklich notwendigen Dinge. Das sind Dinge, die keinerlei Aufschub dulden, wie beispielsweise Krisen, dringliche Probleme, Projekte mit anstehendem Abgabetermin, gesundheitliche Notfälle, ein weinendes Kind trösten, mit einem verärgerten Kunden oder Chef sprechen, Konflikte mit oder zwischen MitarbeiterInnen lösen oder Ähnliches. Ignorieren wir diesen Quadranten, werden wir über kurz oder lang unter einem Berg von Pflichten begraben. Nicht selten ist es so, dass viele Dinge durch Zaudern und Nicht-Entscheiden (in Quadrant II) überhaupt erst dringend werden.</p>
</div>



<p></p>



<div class="wp-block-group has-background is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained" style="background-color:#95ccab">
<h3 class="wp-block-heading">Quadrant II</h3>



<p>Im&nbsp;<strong>Quadranten zwei</strong>&nbsp;geht es um „Qualität“bzw.. Tätigkeiten, die in diesen Quadranten fallen sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Erholung (Pausen, Schlaf, Bewegung, usw.)</li>



<li>langfristige Planungen</li>



<li>Vorbeugen absehbarer Probleme</li>



<li>Fördern von Selbstverantwortung anderer</li>



<li>Erweitern unseres Horizonts</li>



<li>Vor- und Nachbereitung von Meetings, Präsentationen etc.</li>



<li>Engagement für tiefe und echte Beziehungen.</li>
</ul>



<p>Ignorieren wir diesen Quadranten, führt das zu Stress, Erschöpfung und sogar zu tiefen Lebenskrisen.&nbsp;</p>
</div>



<p></p>



<div class="wp-block-group has-background is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained" style="background-color:#95ccab">
<h3 class="wp-block-heading">Quadrant III</h3>



<p>Den&nbsp;<strong>dritten Quadranten</strong>&nbsp;charakterisieren Tätigkeiten, die eine Illusion von Wichtigkeit erzeugen. Darunter fallen hautsächlich Tätigkeiten, die für andere wichtig sind und nicht unbedingt für dich, das sind manche Besprechungen, Anrufe, E-Mails und Zufallsbesuche. Diese Tätigkeiten solltest du weitestgehend vermeiden oder sie bündeln und nur zu bestimmten Zeiten erledigen, z. B. Telefonate führen oder E-Mails beantworten.</p>
</div>



<p></p>



<div class="wp-block-group has-background is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained" style="background-color:#95ccab">
<h3 class="wp-block-heading">Quadrant IV</h3>



<p>Der&nbsp;<strong>Quadrant vier</strong>&nbsp;ist der Quadrant der Verschwendung. Hierunter fallen Tätigkeiten und Ablenkungen wie geistlose Fernsehsendungen ansehen, durch deinen Facebook oder Instagram Feed scrollen, ohne zu interagieren, also angenehme Tätigkeiten von wenig Nutzen und Wert. Diese Tätigkeiten solltest du auf ein Minimum begrenzen.</p>
</div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Bei Produktivität geht es vereinfacht gesagt darum, sich möglichst viel in Quadrant II aufzuhalten und dafür zu sorgen, dass möglichst wenig in Quadrant I landet.</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">In 5 Schritten zu mehr Produktivität</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Schritt 1: Verschaffe dir einen Überblick.</h3>



<p>Zunächst einmal ist es hilfreich, sich einen Überblick zu verschaffen, was du die ganze Zeit tust, tun solltest oder tun willst. Sammle sämtliche Tätigkeiten, die du über den Tag/die Woche/den Monat verteilt ausführst bzw. ausführen willst. Im Grunde ist es eine To-do-Liste, die nicht nur einmalige Tätigkeiten für Projekte o. Ä., sondern auch „Routine“-Tätigkeiten enthält. Unter Routine-Tätigkeiten verstehe ich diverse Tätigkeiten im Haushalt, E-Mails beantworten, Telefonate führen, Buchhaltung machen (Systemeingaben vornehmen, Rechnungen bezahlen, Genehmigungsvorgänge ausführen, etc.), die sich täglich, wöchentlich oder monatlich wiederholen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Schritt 2: Überprüfe die Wichtigkeit der Tätigkeiten</h3>



<p>Wenn du dir einen Überblick über alle Tätigkeiten, die bei dir anfallen verschafft hast, geht es darum, herauszufinden, welche deiner Tätigkeiten in den Quadranten II gehören. Dient das, was du tust dazu,</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>dass du deine körperliche und geistige Leistungsfähigkeit sicherstellst?</li>



<li>dass du dir und deinen Mitarbeitern Orientierung für die Zukunft verschaffst</li>



<li>dass du dich und andere weiter entwickelt?</li>



<li>dass du effektiv kommunizierst?</li>



<li>dass du in tragfähige Beziehungen investierst?</li>



<li></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Schritt 3: Definiere deinen Rahmen.</h3>



<p>Mit den Erkenntnissen aus Schritt 2 gehen wir nur daran, einen Rahmen zu gestalten. Was sind feste und wichtige Ereignisse am Tag und in der Woche? Das können Mahlzeiten sein, Pausen und andere regelmäßige Termin wie Meetings mit deinen Mitarbeitern oder deinem Chef. Ich habe mir dafür eine Wochenübersicht erstellt, in die ich mir meine fixen Ereignisse eintrage. Das sollten in der ersten Linie Tätigkeiten sein, die in den Quadranten zwei gehören. Ich plane mir dabei auch immer größere Zeitfenster ein, in denen ich mir bewusst Zeit für die „Arbeit an Quadrant II“ nehme.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Schritt 4: Bündele gleiche oder ähnliche kleine Tätigkeiten</h3>



<p>Meist ist es so, dass wir E-Mails beantworten, wenn wir gerade „Zeit“ haben und solange wir „Zeit“ haben. Gleiches gilt für Telefonate oder das Ausräumen der Spülmaschine. Werden wir dabei unterbrochen, bleiben diese Tätigkeiten gerne unerledigt liegen und wir haben das Gefühl, nie fertig zu werden. Wenn wir die Dinge erst dann erledigen, wenn es nötig wird (sich das Schmutzgeschirr auf der Spüle stapelt oder so), halten wir uns entweder im Quadranten III oder I auf. Und das gilt es zu vermeiden.<br>Ich habe gute Erfahrungen gemacht, Tätigkeiten wie E-Mails und Telefonate zu einer bestimmten Zeit am Tag zu erledigen und habe mir dafür Zeitfenster definiert. Zusätzlich habe ich eine Haushaltsroutine entwickelt, die ich täglich 2 x 25 Minuten abarbeite.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Schritt 5: Plane deine zu erledigenden Tätigkeiten.</h3>



<p>Eine reine To-do-Liste zu haben ist leider nur die halbe Miete. Mindestens genauso wichtig ist es, sich für diese Tätigkeiten einen Zeitrahmen vorzunehmen und diesen in den Kalender, die Tages- oder Wochenübersicht einzutragen. Verplane nur ca. 60 % deiner dir zur Verfügung stehenden Zeit, damit du ausreichend Zeit zur Verfügung hast, um auf Unvorhergesehenes zu reagieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Schritt 6: Nutze Produktivitätstechniken</h3>



<p>Es gibt verschiedene Produktivitätstechniken. Ich persönlich habe sehr gute Erfahrungen mit der Pomodoro-Methode gemacht.&nbsp;</p>



<p>Die Pomodoro-Technik ist eine einfache Methode, um fokussierter durch den Tag zu gehen.&nbsp; Ich nutze diese Technik gerne für meine längeren Arbeitsblöcke. Sie unterstützt mich dabei, konzentriert an einem Thema zu arbeiten und mich nicht von E-Mails o. Ä. ablenken zu lassen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-background" style="background-color:#95ccab">Bei dieser Methode wird in einer zeitlich begrenzten Phase konzentriert an einem Thema gearbeitet und alle Ablenkungen sowie Multitasking weitestgehend eliminiert. Die Zeit wird mit einem Timer am Handy oder am Rechner gestoppt. Anschließend wird pausiert.&nbsp;</p>



<p>Die Arbeitsphasen sind in der Regel 25 Minuten lang und anschließend gibt es 5 Minuten Pause. Natürlich lassen sich die Arbeitsphasen beliebig verlängern oder verkürzen.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Nach spätestens 4 Arbeitsphasen ist eine längere Pause ratsam.&nbsp;</p>
</blockquote>



<p>Für mich funktionieren die 25-Minuten-Blöcke wunderbar. Es ist verblüffend, wie viel man in 25 Minuten konzentriert arbeiten schaffen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine gute Chefin kommt als erste und geht als letzte…</h2>



<p>… ist für mich einer der überholtesten und irreführendsten Sprüche im Zusammenhang mit Führung, den ich kenne. Viel und lange Arbeiten hat nichts mit guter Führung zu tun. Im Gegenteil, es ist m. E. schlimmer, fleißig für die falschen Ziele zu sein als faul für die richtigen.</p>



<p>Zudem sind wir als Führungskräfte Vorbild für unsere Mitarbeiter. Arbeiten wir von morgens bis abends, werden sich unsere Mitarbeiter an uns orientieren und es uns gleichtun, weil sie glauben, wir erwarten es auch von ihnen.</p>



<p>Es ist natürlich nichts dagegen einzuwenden, wenn jemand gerne viel arbeitet, solange es ihm oder ihr Freude bereitet. Wir müssen jedoch sowohl bei uns selbst als auch bei unseren Mitarbeitern regelmäßig überprüfen, ob dieses Engagement unser Unternehmen tatsächlich voranbringt oder nicht.</p>



<p>Halten wir noch einmal das Wesentliche aus diesem Artikel fest: bevor wir anfangen zu arbeiten, müssen wir uns klarmachen, was wichtig und wesentlich ist und uns darauf fokussieren. Natürlich gibt es immer Unvorhergesehenes, das wir bewältigen müssen. Und dann gibt es noch Ablenkungen und Zeitverschwendung, die wir begrenzen und vermeiden müssen, wenn wir wirklich produktiv sein wollen.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="1080" src="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2020/04/Zeitmanagement-Matrix4-2.png" alt="" class="wp-image-14270" title="" srcset="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2020/04/Zeitmanagement-Matrix4-2.png 1080w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2020/04/Zeitmanagement-Matrix4-2-300x300.png 300w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2020/04/Zeitmanagement-Matrix4-2-1024x1024.png 1024w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2020/04/Zeitmanagement-Matrix4-2-150x150.png 150w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2020/04/Zeitmanagement-Matrix4-2-768x768.png 768w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2020/04/Zeitmanagement-Matrix4-2-980x980.png 980w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2020/04/Zeitmanagement-Matrix4-2-480x480.png 480w" sizes="auto, (max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></figure>



<p>Produktivität ist ortsunabhängig. Natürlich haben wir im Home Office andere Bedingungen als beispielsweise am Arbeitsplatz. Verschaffe ich mir jedoch einen Überblick, wann ich wirklich arbeiten will, und bin mir im Klaren darüber, was ich tun will und muss, ist es nahezu egal, von wo aus ich arbeite.</p>



<p>Ich hoffe, ich konnte dir mit meinem Artikel helfen, die Bedeutung von Produktivität klarer zu machen und dir erste Impulse geben, wie du produktiver werden kannst. Trage dich in meinen E-Mail-Verteiler ein und hol dir weitere Tipps, wie du dich als Führungskraft weiterentwickeln kannst.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Umgang mit Unsicherheit und Ängsten bei Mitarbeitern</title>
		<link>https://www.alexandramenchero.com/umgang-mit-unsicherheit-und-aengsten-bei-mitarbeitern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandramenchero]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2020 10:28:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.alexandramenchero.com/?p=14147</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Führungsaufgabe als solche ist eine Herausforderung und in Krisenzeiten umso mehr. In diesem Artikel gebe ich dir 5 Tipps an die Hand, wie du mit Unsicherheit und Ängsten bei deinen Mitarbeitern in Krisenzeiten umgehen kannst.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>In der aktuellen Situation sind wir als Führungskräfte besonders gefordert, wenn wir mit den Ängsten und&nbsp;Unsicheren unserer Mitarbeiter konfrontiert werden.</strong></p>



<p>Die von den Regierungen angeordneten Maßnahmen für einen langsameren Anstieg an Sars-CoV-2-Infizierten zeigen in Wirtschaft und Gesellschaft die ersten Auswirkungen: Die Kinderbetreuung fällt weg, Veranstaltungen werden abgesagt, viele Menschen arbeiten im Home Office, Ausgangsbeschränkungen usw.&nbsp;</p>



<p>Die Rede ist von Kurzarbeit und es gibt bereits erste Entlassungen. Umso mehr sind jetzt die Augen der Mitarbeiter auf ihre Führungskräfte gerichtet.</p>



<p>Solche Situationen sind zum Glück eher Ausnahme als Regel. Das bedeutet allerdings auch, dass wir als Führungskräfte auf turbulente Zeiten meist nicht vorbereitet werden (können). Aus diesem Grund habe ich beschlossen, mit diesem Artikel eine kleine Hilfestellung anzubieten.</p>



<p>In meiner Ausbildung zum Coach für Stressbewältigung und Gesundheitsförderung haben wir sehr intensiv das Thema Ängste und Stress behandelt. Aus diesem Grund gibt es bei mir kein „Tschaka, wir schaffen das“, sondern Tipps, die auf den neusten neurologischen Erkenntnissen beruhen.</p>



<p>Und damit diese nicht wirkungslos verpuffen, will ich dir zunächst einen Einblick in die dahinter liegende Biologie und Psychologie geben. Wir machen also zunächst einen kleinen Exkurs, wie Angst entsteht und was sie genau bewirkt, bevor wir zu den Lösungen kommen.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="560" height="315" src="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2020/03/Unsicherheit-und-Angst-bei-Mitarbeitern2.png" alt="" class="wp-image-14201" title="" srcset="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2020/03/Unsicherheit-und-Angst-bei-Mitarbeitern2.png 560w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2020/03/Unsicherheit-und-Angst-bei-Mitarbeitern2-300x169.png 300w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2020/03/Unsicherheit-und-Angst-bei-Mitarbeitern2-480x270.png 480w" sizes="auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Was sind Ängste und wie entstehen sie?</h2>



<p>Vor meiner Ausbildung zum Coach hatte ich nicht die leiseste Ahnung, was Angst überhaupt ist und wie sie entsteht. Und ehrlich gesagt habe ich mir darüber auch keine Gedanken gemacht. Wenn es dir ähnlich geht, dann werden dir die folgenden Absätze einen guten Einstieg in das Thema geben.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Angst entsteht, wenn etwas passiert, das mit unseren Erwartungen nicht übereinstimmt und wir selbst keine Möglichkeiten haben, Einfluss zu nehmen.</p>
</blockquote>



<p>Unser Frontalhirn (Hirnbereich hinter der der Stirn) ist ständig damit beschäftigt, äußeren Reize aufzunehmen und sie mit unserem bisher erworbenen Wissen und unseren Erfahrungen abzugleichen.&nbsp;</p>



<p>Kommt es bei diesem Abgleich zu dem Ergebnis, dass uns etwas bedroht und wir mit unseren bisherigen Bewältigungsstrategien scheitern, dann hat das große Auswirkungen in unserem Gehirn.&nbsp;</p>



<p>Es kommt dabei zu einer Unruhe in unserem Gehirn, die sich in andere Hirnregionen fortsetzt, je länger dieser Zustand andauert. Diese Übererregung breitet sich also ausgehend vom Frontalhirn im gesamten Gehirn aus. Gleichzeitig werden Stresshormone ausgeschüttet, die Energien für die Problemlösung mobilisieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was sind die Folgen von Angst und der damit verbundenen Übererregung im Gehirn?</h2>



<p>Diese durch die Angst ausgelöste Erregung, die im Frontalhirn entsteht, setzt eine Angst-Kaskade in Gang. Das führt zunächst dazu, dass wir unser Frontalhirn, in dem die komplexesten Netzwerke&nbsp;&nbsp;unseres Gehirns zusammenlaufen, nicht mehr benutzen können. Die Folgen davon:</p>



<p>Man kann nicht mehr klar denken.</p>



<p>Man kann sich nicht mehr in andere Menschen hineinversetzen.</p>



<p>Man kann keine Handlungen mehr planen und die Folgen der eigenen Handlung abschätzen.</p>



<p>Man hat keine Impulskontrolle mehr&nbsp;und die Frustrationstoleranz sinkt.</p>



<p>Das bedeutet, dass das Fühlen und die Reaktionen des Körpers ab diesem Zeitpunkt von dem tieferliegenden, in früherer Kindheit herausgeformten und stabileren neuronalen Netzwerk bestimmt wird. Unter diesem stabileren neuronalen Netzwerk versteht man Verknüpfungen im Gehirn, die in unserer Kindheit angelegt wurden und unsere damaligen Erfolgsstrategien widerspiegeln.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="560" height="315" src="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2020/03/Unsicherheit-und-Angst-bei-Mitarbeitern3.png" alt="" class="wp-image-14202" title="" srcset="https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2020/03/Unsicherheit-und-Angst-bei-Mitarbeitern3.png 560w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2020/03/Unsicherheit-und-Angst-bei-Mitarbeitern3-300x169.png 300w, https://www.alexandramenchero.com/wp-content/uploads/2020/03/Unsicherheit-und-Angst-bei-Mitarbeitern3-480x270.png 480w" sizes="auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px" /></figure>



<p>Durch das Aktivieren dieser frühkindlichen Verhaltensmuster können wir bei uns und anderen Verhaltensmuster wie Schreien, Türen schlagen, Spielsachen/ Süßigkeiten(Klopapier) horten etc. beobachten.&nbsp;</p>



<p>Es können aber auch andere Strategien sein wie Aufräumen oder Bleistifte spitzen oder operative Hektik. Also Reaktionen, die für jemandem mit „funktionierendem“ Frontalhirn, völlig irrational erscheinen.</p>



<p>Wenn das auch nichts nützt und der Angstzustand weiterhin anhält, starten die archaischen Notfallprogramme im Hirnstamm. Zunächst versuchen wir den „Angriff“. Das lässt sich im Moment gut in den sozialen Netzwerken beobachten; diese sind voll von Beschimpfungen und Angriffen.</p>



<p>Führt Angriff nicht dazu, dass die Angst weniger wird, versuchen wir „Flucht“. Wir ziehen uns zurück, schotten uns ab.</p>



<p>Die dritte und letzte, und auch ein wenig gefährliche Notfallreaktion ist die ohnmächtige Erstarrung. Dann kann man gar nichts mehr tun.</p>



<p>Erschwerend kommt hinzu, dass egal auf welcher Stufe der Angst-Kaskade wir uns befinden: Ängstliche Menschen können weniger gut zwischen „neutralen“ und „bedrohlichen“ Reizen unterscheiden. (Dies fand das Weizmann Instituts für Wissenschaften in Israel in einem Experiment heraus).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie gehen wir Menschen üblicherweise mit Angst um?</h2>



<p>Die Verhaltenssteuerung durch das archaische Notfallprogramm ist kein angenehmer Zustand, das ist unbestritten. Und die üblichen Muster, um damit umzugehen, habe ich im Folgenden zusammengefasst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Muster 1</h3>



<p>Wir versuchen die Verhältnisse, die Angst auslösen, zu verändern, indem wir versuchen die Welt und andere Menschen an uns anzupassen. Wir stellen uns Fragen wie: Wer hat die Probleme von außen verursacht? Wer ist schuld? Wie kann ich verhindern, dass das erneut geschieht?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Muster 2</h3>



<p>Wir verändern uns selbst und beginnen unsere eigenen Bedürfnisse an die vorherrschenden Verhältnisse anzupassen. Wir denken uns, es ist ja alles gar nicht so schlimm. Es könnte ja noch viel schlimmer sein. Und wir kommen vielleicht sogar zu dem Ergebnis, dass es uns ohnehin viel zu gut geht und wir das gar nicht verdient haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Muster 3</h3>



<p>Wir lösen die Probleme gar nicht, sondern lenken uns ab: durch Shopping oder anderen Konsum. Das führt allerdings nicht dazu, dass das Problem gelöst wird, aber es kommt auf diese Weise erst einmal Ruhe in das Gehirn und das ist es, worum es eigentlich geht…</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Möglichkeiten gibt es noch, um mit Ängsten umzugehen?</h2>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-background" style="background-color:#95ccab">Sie [die Angst] ist weder zu meiden noch zu vermeiden, sondern sie ist zu meistern, wenn sie einmal im Leben auftritt. Sie kommt nie ohne Grund. – Christa Schyboll</p>
</blockquote>



<p>Neben den oben aufgezählten Möglichkeiten gibt es noch eine weitere, die allerdings nur wenigen Menschen gelingt. Bei dieser Möglichkeit geht es nicht um ein Überwinden der Angst im klassischen Sinne, sondern um eine neue Bewertung&nbsp;<strong>von sich und der Situation</strong>. Auf diesem Prinzip basieren auch meine Tipps, die ich im Folgenden für dich aufgeschrieben habe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kommen wir nun zu den konkreten Tipps im Umgang mit Angst.</h2>



<p>Du wirst deinen Mitarbeitern keine Stütze sein, wenn du selbst mit Unsicherheiten und Ängsten kämpfst. Als Führungskraft bis du Vorbild und Beispiel für deine Mitarbeiter. Bevor du also mit deinen Mitarbeitern in den Dialog zu diesem Thema gehst, empfehle ich dir, die Tipps zunächst bei dir und für dich anzuwenden und auszuprobieren. Gerne unterstütze ich dich dabei, wenn du das Gefühl hast, du bist dem Ganzen nicht gewachsen. Du kannst ganz unkompliziert einen Termin zu einem persönlichen und kostenfreien Gespräch bei mir buchen.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Tipp 1: Abstand herstellen und Gedanken-Karussell stoppen</h3>



<p>Ganz egal auf welcher Stufe der Angst-Kaskade wir uns befinden, es ist wichtig, aus dem Gedanken-Karussell auszusteigen.</p>



<p>Dazu gibt es verschiedene Ansätze. Ich persönlich empfinde Bewegung als die wirkungsvollste Methode. Mittlerweile ist es auch wissenschaftlich belegt, dass Bewegung dabei hilft, Stresshormone abzubauen.</p>



<p>Bewegung ist immer möglich, selbst wenn wir unsere Häuser und Wohnungen möglichst nicht verlassen sollen.</p>



<p>Schnappe dir deine Lieblingsmusik, auf dem iPod oder auf der Stereoanlage, dreh sie auf und tanze dazu. Wie früher in der Disco;-)</p>



<p>Schließ dich in ein Zimmer ein, wenn es dir unangenehm ist, dass es dein Partner oder deine Familie mitbekommt. Oder noch besser: beziehe sie mit ein. Ich tanze zum Beispiel mit meinem Sohn, er liebt das.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tipp 2 : Angst als wichtiges Gefühl anerkennen</h3>



<p>Erleben oder spüren wir Ängste bei anderen, fühlen wir uns schnell überfordert. Aus der eigenen Hilflosigkeit heraus sagen wir dann gerne: „Ist doch nicht so schlimm“ oder „das wird schon wieder“. Wir vergessen dabei völlig, dass wir bei Angst keine rational denkenden Menschen vor uns haben. Angst ist ein rein emotionaler Zustand. Sachliche Argumente oder gar Bewertungen („ist ja nicht so schlimm“) sind fehl am Platz bzw. damit erreiche ich mein Gegenüber überhaupt nicht.&nbsp;</p>



<p>Viel wichtiger ist es, auf seine Bedürfnisse einzugehen, Verständnis zeigen, Geborgenheit und Sicherheit geben.</p>



<p>Das kannst du sagen und finde gerne deine eigenen Worte:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ich sehe und spüre, dass du unsicher und ängstlich bist. Das ist okay. Du bist okay.</li>



<li>Danke, dass du deine Angst und Unsicherheit ausdrückst.</li>



<li>Du bist auch mit deiner Unsicherheit und Angst willkommen.</li>
</ul>



<p>Geborgenheit und Sicherheit vermittelst du am besten durch Struktur und Rituale, die Verbundenheit und Zugehörigkeit vermitteln. Regelmäßige Meetings, auch online, z. B. gemeinsam einen virtuellen Kaffee trinken. Jeden Tag um die gleiche Zeit oder Ähnliches.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tipp3: Sich den Ängsten stellen</h3>



<p>Die wenigsten von uns haben je einen anderen Weg im Umgang mit der Angst kennengelernt, als den der Vermeidung. Wir haben daher auch nicht gelernt, uns unsere Ängste genauer anzusehen. Sie kennenzulernen und zu erkunden.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-background" style="background-color:#95ccab">„Was man zu verstehen gelernt hat, fürchtet man nicht mehr.“&nbsp;– Marie Curie</p>
</blockquote>



<p>Diese Fragen kannst du dir und deinen Mitarbeitern stellen, um den Ängsten Raum zu geben, ohne in Panik oder in eine Negativspirale zu geraten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was genau ist es, das mich ängstigt?</li>



<li>Was ist der Grund für diese Angst?</li>



<li>Welche konkreten Auswirkungen hat die beängstigende Situation auf mein Leben?</li>



<li>&nbsp;Wie könnte ich&nbsp;<strong>noch</strong>&nbsp;auf die Auswirkungen reagieren?</li>



<li></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Tipp 4: Entdeckerlust und Glauben in die eigenen Fähigkeiten wecken</h3>



<p>Wenn es uns gelingt, aus der negativen Bewertung der Situation in die Entdeckerlust zu kommen. Und wenn es und gelingt, den Glauben an sich und die eigenen Fähigkeiten zu wecken, können unglaubliche Kräfte freigesetzt werden. Es ist bereits alles in uns angelegt, das wir brauchen, um eine Lösung zu finden.&nbsp;</p>



<p>Diese Fragen können dich und deinen Mitarbeiter dabei unterstützen:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie muss ich mich weiterentwickeln/ was muss ich lernen, um damit besser umzugehen?&nbsp;&nbsp;</li>



<li>Was ist das Gute an dieser Situation?</li>



<li>Was kann ich besonders gut, das ich einbringen kann?</li>



<li>Worauf kommt es mir im Leben wirklich an?</li>



<li></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Tipp 5: Zukunft gestalten und ins Handeln kommen</h3>



<p>Angst schafft die Voraussetzung für die aktive Lebensgestaltung auf geistiger, emotionaler und körperlicher Ebene. Eine aktive Lebensgestaltung gelingt mir nur, wenn ich Klarheit habe, was ich möchte und wo die Reise hingehen soll. In Bezug auf deine Rolle als Führungskraft gilt es jetzt den Kurs festzulegen und an deiner Vision festzuhalten. Und dafür zu sorgen, dass alle wissen, was zu tun ist:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was sind die absolut wichtigsten Ziele, an denen wir arbeiten müssen?</li>



<li>Wie können wir sie erreichen?</li>



<li>Wie können wir sie messen?</li>



<li>Wie sieht der konkrete erste Schritt aus?</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit und Zusammenfassung</h2>



<p>Du kannst deinen Mitarbeitern ihre Unsicherheiten und Ängste nicht nehmen. Du kannst ihnen nur dabei helfen, ihre Unsicherheiten und Ängste besser zu verstehen und sie ermuntern nach den Chancen in ihren Ängsten zu suchen. Das klingt für dich vielleicht ein wenig ungewöhnlich und das ist es auch, weil wir es nie anders gelernt haben.</p>



<p>Am Ende des Tages geht es beim Umgang mit Unsicherheiten und Ängsten um eine Entscheidung, die du als Führungskraft treffen musst: Bleibst du auf den eingetreten Pfaden der alten Bewältigungsstrategien oder beschreitest du neue Wege. In deiner Position und Rolle bist du Vorbild und dein Beispiel hat Ausstrahlkraft auf deine Mitarbeiter. Für welchen Weg entscheidest du dich?</p>



<p>Gerne unterstütze ich dich auf deinem Weg. Buche dir ein kostenloses und unverbindliches Gespräch mit mir.</p>



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